
Offensichtlich verhinderte der anschlagsgeschädigte „III. Weg“-Kandidat Schlimmeres, nachdem er auf die Attacke seines Eigentums aufmerksam wurde. Als er den linksextremen Kriminellen couragiert stellen wollte, mußte dieser auf der Flucht seine Handschuhe und die zur Tatausübung mitgebrachten szeneüblichen Sprühschablonen unfreiwillig zurücklassen. Nur durch das beherzte Eingreifen des Kameraden wurde so wohl noch ein größerer Schaden verhindert. Die langsam eintreffende Polizei zeigte sich in der Spurensicherung wenig motiviert, nahm allerdings die Hinterlassenschaften des antifaschistischen Straftäters mit, um diese auf den entsprechenden genetischen Fingerabdruck zu untersuchen.
Schadensbilanz der linkskriminellen Gewaltorgie im Bild
Die Schadenshöhe der feigen linken Attacke beläuft sich auf mehrere Hundert Euro. Die ersten Angriffsspuren wurden dank der Tatkraft der Familie und einiger Gesinnungsfreunde erst einmal beseitigt. Parteimitglieder vom „III. Weg“ haben inzwischen finanzielle Unterstützung für den Betroffenen zugesagt, aber natürlich ist auch weitere solidarische Hilfe zur Deckung des Überfallschadens herzlich willkommen. Zudem wird das Antifa-Opfer die Sicherheitsvorkehrungen rund um sein Grundstück zukünftig erhöhen.
Wer sich an der Solidaritätsaktion für den Leidtragenden beteiligen und ihm finanzielle Zuwendungen zukommen lassen möchte, wende sich bitte an unsere e-mail-Adresse: [email protected]. Über paypal kann man natürlich schnell und auch mit kleineren Summen unbürokratisch helfen. Bedenkt: Angegriffen wurde einer – gemeint sind wir jedoch alle!
Solidarität ist eine Waffe! Antifa-Banden zerschlagen!














