Bundespolizei: Jagd auf unerwünschte Klingeltöne im ICE

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In die deutschen Fußballstadien sollen diese Saison weitaus weniger Polizisten zu den Partien reisen, als noch in der Spielzeit zuvor. Akuter Personalmangel bei den Polizeidienststellen wird von den politisch Verantwortlichen als Grund dafür angegeben und das fehlende Geld der Bundesländer für die immer teurer werdenden Einsätze ihrer Beamten. In Berlin und anderen Großstädten toben sich hingegen derweil kriminelle Ausländerbanden aus, dealen ungestraft mit Rauschgift und zwingen blutjunge Frauen zur Prostitution. Viele Sprösslinge der hier einst gestrandeten Kopftuch-Muttis und Obstverkäufer mit Migrationshintergrund schlagen indes folgenlos Gäste in den deutschen Straßen- und U-Bahnzügen nach Herzenslust zusammen, weil die Staatsmacht dort regelmäßig nur durch Abwesenheit glänzt.

Aber die Polizei in der Bundesrepublik kann auch ganz anders. So trumpften Deutschlands Ordnungshüter Anfang August 2014 im Zug eines Intercity-Express (ICE) der Bundesbahn aus Berlin nach Hamburg ganz groß auf, weil ein 32-Jähriger Fahrgast während der Reise offensichtlich mehrere SMS erhalten hatte. Als Klingelton soll bei dem Bahnreisenden der überaus staatsgefährdende Ausspruch: „Vielen Dank, Heil Hitler“ Verwendung gefunden haben. Andere mithörende Zuginsassen nahmen dies freilich ganz denunziatorisch zum Anlaß, selbst sogleich zum Telefon zu greifen, um bei der Polizei untertänigst darüber Meldung zu erstatten.

Am Hamburger Hauptbahnhof wurde der „schwerstkriminelle Straftäter“ dann von der Polizei ganz professionell gestellt. Und äußerst heldenhaft geht es freilich weiter. "Noch vor Ort musste der Beschuldigte die verbotene Datei löschen", vermelden freudestrahlend die Systemmedien angesichts des Zugriffs deutscher Polizeibeamter bei einem scheinbar ganz „dicken Fisch“. Da weiß man wieder, für was man hierzulande gerne Steuern zahlt. Gegen den „hochkriminellen“ 32-jährigen Fahrgast mit dem politisch unkorrekten Klingelton leiteten die Bundespolizisten natürlich auch noch ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf „Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ ein. Im ungünstigsten Fall kann das hierzulande bei der massiv eingeschränkten Meinungsfreiheit in einer Haftstrafe von bis zu drei Jahren münden, während Ali, Mehmet und Mustafa dank der hiesigen ausländerfreundlichen Kuscheljustiz regelmäßig mit einem Grinsen als freie Männer die BRD-Gerichtssäle verlassen.

Die im Klingelton-Fall überaus konsequent einschreitenden Polizeikräfte, in dieser unserer heiligen und überaus wehrhaften Demokratie, kann man angesichts der „Schwere des Verbrechens“ nur beglückwünschen, daß sie hier einen nicht alltäglichen Fahndungserfolg gelandet haben. Auch die spießigen und denunzierenden Bundesbürger, die als unbezahlte informelle Mitarbeiter in Stasi-Manier für die Bundespolizei fungierten, werden diese Nacht sicher gut geschlafen haben. Deutschland wurde so wieder einmal ein großes Stück sicherer gemacht und die Erde ist wie alle wissen eine Scheibe. Die kriminellen Ausländer-Clans in der Bundesrepublik lachen sich hingegen ins Fäustchen und gehen weiter unbekümmert ihren verbrecherischen Machenschaften nach. Die Polizei ist in der bunten Republik Deutschland ja anderweitig beschäftigt und macht in den ICE-Zügen der Bundesbahn konzentriert Jagd auf politisch unerwünschte Klingeltöne von Privathandys

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