Infoverteilung des "III. Weg" in Regensburg

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Auch in Regensburg verbreitet die Partei „Der III. Weg“ durch ihren Stützpunkt Ostbayern vermehrt die Ziele der nationalrevolutionären Bewegung für ein neues, freies und besseres Deutschland im Volke. Mehrere im Stützpunkt eingebundene "III. Weg"-Aktivisten verbrachten daher im vergangenen Juli 2014 ihre Freizeit auf der Straße ihrer Heimatstadt und bestückten so unzählige Briefkästen der Regensburger Bürger mit dem 10-Punkte Programm der noch relativ jungen volkstreuen Partei. Insbesondere im Norden der Stadt, welcher als sozialer Brennpunkt gilt, als auch im Stadtteil Königswiesen, konnten so tausende „III. Weg“-Prospekte die Haushalte erreichen.

Verausländerung und Kriminalität in der Domstadt

Die Auswirkungen der Gutmenschenpolitik sind, wie in jeder größeren Stadt der BRD, auch in Regensburg mittlerweile unübersehbar. So kann man die wachsende Verausländerung mittlerweile auch in der oberpfälzischen Donaustadt nicht mehr zu leugnen. Diese „gefühlte“ Überfremdung wird gleichfalls von einer offiziellen Statistik untermauert, welche unter den rund 150.000 Einwohnern einen sogenannten Migrationshintergrund von gut einem Drittel der Bewohnerschaft belegt. Die Dunkelziffer hierbei dürfte freilich um ein Vielfaches höher liegen. Und auch das kommende Asyl-Erstaufnahmelager, welches in der ehemaligen Bajuwarenkaserne in Regensburg entstehen soll, erhöht die Überfremdungszahlen der Stadt noch einmal enorm. Somit zeigt sich auch hier die Tendenz, dass Regensburg sich zu einer Großstadt entwickelt, in der die deutsche Bevölkerung auf lange Sicht hin zur Minderheit verkommen wird.


 

Die hohe Zahl der Ausländer in der Domstadt wird auch von einer zunehmenden Kriminalitätssteigerung begleitet. Nahezu täglich verkündet das lokale Polizeipräsidium in den offiziellen Veröffentlichungen Meldungen von steigenden Zahlen der Tageseinbrüche und Autodiebstähle. Auch Vergewaltigungen und andere Gewaltdelikte sind keine Seltenheit, sondern eher ein negativer Wachstumsmarkt. Erst kürzlich wurde in der Isarstraße eine Auszubildende von drei kriminellen Ausländern entführt, vergewaltigt und danach splitternackt wieder auf die Straße geworfen (siehe auch: Regensburg: Ausländerbande vergewaltigt junge Frau).

Wohnungsnot und Ausbeutung

Doch auch in sozialer Hinsicht haben die Regensburger keinen Grund zum Jubeln. Während Luxusbuden für die Besserverdienenden in der Region aus dem Boden gestampft werden, können sich Arbeiter kaum noch eine bezahlbare Wohnung leisten, von sozialschwachen Deutschen und Studenten ganz zu schweigen. Die Zeitarbeitsfirmen hingegen haben keinerlei Schwierigkeiten ihren Mietzins für die Büroräume zu begleichen, da durch die zahlreichen Leiharbeitsfirmen in der Domstadt seit Jahren massenhaft billige Lohnsklaven an Unternehmen in und um Regensburg verschachert werden.

Gegen Unrecht hilft nur Widerstand

Diese Mißstände und existenzzerstörenden Zustände wollen und werden die "III. Weg"-Mitglieder und Sympathisanten aus Regensburg nicht unkommentiert lassen, sondern der Volksfeindlichkeit durch Aufklärungsaktionen entschlossen entgegen treten. Wissentlich, dass nur ein kompromissloser politischer Wechsel den Erhalt unserer Heimat und den Fortbestand unseres Volkes sichern kann, werben die meist jungen Nationalisten für eine radikale Systemalternative und für die Organisierung jener Deutschen, die es auch noch von ganzem Herzen sein wollen. Somit soll sich jeder durch die Parteischriften und -texte aufgerufen fühlen, sich dem Kampf für ein freies und sozialistisches Deutschland in der nationalrevolutionären Bewegung anzuschließen.