„III. Weg“-Stützpunkt Mainfranken nimmt seine Arbeit auf

Um den Aufbau der noch relativ jungen nationalrevolutionären Partei vom „III. Weg“ weiter voran zu treiben, wurde am Samstag, den 13. September 2014, nun auch ein Stützpunkt in der Region Mainfranken gegründet. Zu der offiziellen Gründungsveranstaltung konnte der frisch gewählte Stützpunktleiter aus dem Raum Schweinfurt gut 40 Parteimitglieder und politisch Interessierte persönlich begrüßen.

Der Stützpunkt Mainfranken, der im bayerischen Bezirk Unterfranken den Großraum Würzburg umfaßt, ist mittlerweile schon der dritte lokale Ableger vom „III. Weg“ in Franken. In den Monaten zuvor wurden schon der Stützpunkt Hochfranken-Vogtland und Nürnberg-Fürth als offizielle Parteivertreter in den Regierungsbezirken Oberfranken und Mittelfranken aus der Taufe gehoben.

Am Gründungsabend sprach dann als Hauptredner der Parteikamerad Tony Gentsch zu den nationalen Zuhörern. Sein eindrucksvoller Vortrag beinhaltete zahllose krude Beispiele der anhaltenden Verfolgungswut der bundesdeutschen Repressionsorgane gegen alles Nationale nach dem Erwachen des ominösen NSU-Phantoms in Bayern und anderswo. So berichtete Gentsch auch einige Anekdoten rund um die Immobilie „Oberprex 47“ im Landkreis Hof, welche im Zuge des Vereinsverbot der parteiunabhängigen Internetseite „Freien Netz Süd“ (FNS) vom vermeintlichen „Frei“staat Bayern zwangsenteignet wurde. Mit diesem bisher einmaligen repressiven Schritt am Weißwurstäquator, will die bayerische Landesregierung natürlich gezielt nationale Strukturen nachhaltig schädigen und kriminalisieren. Die Besitzerin des Wohnhauses, wo Tony Gentsch bis zum staatlichen Rauswurf neben einem anderen Aktivisten in bester Nachbarschaft mit den Oberprexern lebte, ist seine vollkommen unpolitische Mutter, die jetzt gegen die Zwangsenteignung auch gerichtliche Schritte einleiten mußte.

Insbesondere die von Tony Gentsch aus dem persönlichen Erleben geschilderten Reaktionen in der Ortschaft Oberprex lassen aber zumindest die Hoffnung aufkeimen, daß die Umerziehungsmedien der staatlich lizenzierten Redaktionssynagogen doch nicht lückenlos jedem Bundesbürger das Hirn vernebeln konnten. Viele Einwohner der kleinen ländlichen Gemeinde besitzen so noch einen gesunden Menschenverstand und reagierten angesichts der behördlich verfügten Zwangsbeschlagnahmung und dem Rausschmiss der zwei Mieter von ein auf die andere Minute durch Einsatzkräfte der bayerischen Bereitschaftspolizei im Juli 2014 äußerst empört.

Während der Veranstaltung teilte Tony Gentsch auch mit, daß er die Führung des Stützpunktes Hochfranken-Vogtland ab jetzt vertrauensvoll in die treuen Hände seines bisherigen Stellvertreters, dem Sachsen Rico Döhler, legt. Er selbst wird sich nach der nun erfolgten Stabübergabe in Zukunft anderen Aufgabenfeldern innerhalb der Partei zuwenden.

Nach den kurzweiligen Ausführungen wurde der offizielle Teil der Gründungsveranstaltung beendet. Danach bestand noch die Möglichkeit entsprechendes Infomaterial zu erwerben. Der Abend klang dann in kameradschaftlicher Runde aus. Der Stützpunkt Mainfranken bedankt sich auf diesem Wege nochmals bei allen Gästen und Helfern für die geleistete Unterstützung. Die Aktivisten sind guten Mutes, daß sie auch zukünftig die nationalrevolutionären Positionen des „III. Weg“ als würdige Parteivertreter in der Region konsequent nach außen tragen werden.
 





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