
Die Vortragsredner der Partei verdeutlichten an allen Vorstellungsabenden, daß „Der III. Weg“ nicht nur langfristig eine wahlpolitische Alternative darstellen möchte, sondern sich auch dem Kampf in den Bereichen Kultur und Gemeinschaft verschrieben hat. So besitzt der Ausbau des systemalternativen Angebotes der Freizeitgestaltung maßgeblich für junge Nationalgesinnte ein besonderes Augenmerk in der volkstreuen Organisation. „Der III. Weg“ streitet deshalb nicht nur an der Front für die geistige und politische Erneuerung unserer Heimat, sondern kämpft auch für eine Wiedergeburt des Nationalen Widerstandes, der sich durch diverse Fehlentwicklungen der letzten Jahre in einer tiefen Krise befindet.
In den Ausführungen an den Abenden verdeutlichten die Parteivertreter auch immer wieder die gesamtheitliche Ausrichtung der noch recht jungen Partei, die ausschließlich jene Deutsche in ihren Reihen wissen möchte, welche auch noch von ganzem Herzen Deutsche sein möchten. In den sich anschließenden Fragerunden hatten alle Teilnehmer auch die Möglichkeit noch etwaige Unklarheiten auszuräumen. Nach der Klärung aller Fragen wurden die Vortragsabende dann offiziell beendet. Einige Gäste entschlossen sich spontan noch an Ort und Stelle durch eine Fördermitgliedschaft bekennender Teil der neuen nationalrevolutionären Bewegung zu werden. Der Ausbau der Partei vom „III. Weg“ geht somit stetig weiter, was sich auch allgemein in den wachsenden Zuschriften von Interessenten ausdrückt.













