Anti-Asyl-Verteilung im oberbayerischen Manching

Da der Zustrom von kulturfremden Asylanten in die Bundesrepublik durch die herrschende Chaoten-Politik nicht abreißt, sind auch begierige Mitarbeiter der inländerfeindlichen Regierungsbehörde in Oberbayern stets auf der Suche nach neuen Objekten, die sich zu einer Asyl-Kaschemme umfunktionieren lassen. So auch im beschaulichen Oberstimm, einem Ortsteil der Gemeinde Manching im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, der gerade 2.200 Einwohnern eine Heimat bietet. Vielen Menschen über die Region hinaus dürfte Oberstimm durch eines der ältesten Volksfeste Deutschlands, dem so genannten „Barthelmarkt“, ein Begriff sein. Die traditionelle Zusammenkunft mit Pferde- und Viehmarkt direkt vor den Bierzelten verzeichnet jedes Jahr gut Hundertausende Besucher.

Das Schicksal der Asylantenüberflutung soll nun auch in Oberstimm die dortige Max-Immelmann-Kaserne ereilen, wo künftig nach dem Willen der politischen Klasse über 500 mentalitätsferne Flüchtlinge aus aller Herren Länder ein Dach über dem Kopf erhalten könnten. Ursprünglich sollte auf dem 30-Hektar-Anteil der Marktgemeinde des ehemaligen Truppengeländes eine gewerbliche Nachnutzung und somit neue Arbeitsplätze entstehen, die nun aber aufgrund der geplanten Asylantenbehausung ins Wasser fallen könnten. Der Namenspatron der Kaserne, der tapfere und erfolgreiche Jagdflieger des Ersten Weltkrieges Max Immelmann, würde sich wohl im Grab umdrehen, wenn ihn die Kunde über die heutige Nutzungsplanung für den ehemaligen Militärbereich nur erreiche.

Nicht nur deshalb trafen sich am 24. September 2014 einige volkstreue Aktivisten aus der Region, um mit einer asylkritischen Flugblattverteilung auf die ausufernde Asylantenströme im Merkelland aufmerksam zu machen und gegen die neuen Verausländerungspläne zu protestieren. Am frühen Mittwochabend wurden so auch mehrere Hundert informative Aufklärungsschriften an die Haushalte in unmittelbarer Nähe zur Kaserne und auch in anderen Ortsteilen der Gemeinde Manching bis hin zur nahe gelegenen Stadtgrenze zu Ingolstadt verteilt.

In einer Zeit, in der dieser Staat kaum mehr Geld für die Bildung unserer Kinder oder die Renten unserer älteren Mitbürger auszugeben bereit ist, jedoch für Asylanten weder Kosten noch Mühen scheut, ist es äußerst wichtig die deutsche Bevölkerung über die herrschenden Mißstände in unserer Heimat noch intensiver aufzuklären. Lokale Nationalisten kündigten an, daß sie die Entwicklung rund um die Kaserne herum im Auge behalten und den Protest gegen die Asyl-Unterbringung intensivieren werden, wenn die ersten der 500 Asylanten in der altehrwürdigen Kaserne auf deutsche Steuerzahlerkosten Quartier beziehen.