Deggendorf: Asylabend mit "III. Weg"-Beteiligung

Am 28. Oktober 2014 fand in der Aula des örtlichen Schulzentrums eine Informationsveranstaltung zum Asyl-Erstaufnahmelager mit in Deggendorf statt. Bereits beim Einlass wurden von Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern Informationsschriften an die Gäste verteilt, die unter anderem über den massiven Asylbetrug und eine oft zunehmende Kriminalität in jenen Ortschaften informierten, wo Asyl-Kaschemmen bereits eingepflanzt wurden.

Bei der Veranstaltung standen dann der Regierungspräsident von Niederbayern Heinz Grunwald gemeinsam mit dem Landrat Christian Bernreiter (CSU) und dem Oberbürgermeister Christian Moser (CSU) mehr Rede als Antwort. Die neue Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung in der Stadtfeldstraße, nahe dem Deggendorfer Bahnhof, soll zukünftig mit einer geplanten Belegung von 500 kulturfremden Asylanten starten. Viel Neues wussten die Herren am Asylabend im Schulzentrum jedoch nicht zu berichten. Der geplante Start für die bürgerfeindlichen Überfremdungsbemühung soll am 2. Januar 2015 erfolgen. Da bis dahin das – extra für diese Zwecke teuer umgebaute – Objekt noch nicht fertiggestellt ist, sorgt die Regierung von Niederbayern für luxuriöse Wohncontainer mit Heizung und Klimaanlage, die dann vor Ort aus Steuergeldern finanziert für die Asylanten erst einmal zur Verfügung gestellt werden. Auch das Bundesamt für Migration erhält in dieser neuen Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung eine Außenstelle. Die Bundesbehörde übernimmt dann die Erfassung und Koordination der Flüchtlinge, die laut Plan angeblich nur jeweils drei Monate in diesem Asyl-Objekt verbleiben sollen, bis sie behördlich einer Gemeinschafts- oder dezentralen Unterkunft zugewiesen werden.

Die Aufnahme und Betreuung der Asylanten soll ganztägig und somit rund um die Uhr erfolgen. Auch ein Sicherheitsdienst wird rund um die Uhr in der Kaschemme eingesetzt, um die häufigen Konflikte, die durch kriminelle Bewohner unter den Asylanten in einem solchem Heim entstehen, auch unter Kontrolle zu bringen. Dass dies trotz Wachmänner nur selten gelingt, kann man auch immer wieder aus anderen bereits bestehenden Asylbehausungen erfahren. Regierungspräsident Grunwald gab hierbei noch an, dass alle Security-Mitarbeiter der externen Firma angeblich gründlich überprüft werden, das heißt dem BRD-Gesinnungs-Tüv durchlaufen müssen. Ob die Asylbewerber aus aller Herren Länder auch so gründlich überprüft werden, bevor sie in Deggendorf unterkommen, ließ der Regierungspräsident allerdings offen. Immerhin handelt es sich bei einem nicht unerheblichen Teil der Asylanten ja bekannterweiße um sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialtouristen.

Auch ein Aktivist vom "III. Weg" wollte an dem pseudodemokratischen Frage-Antwort-Spielchen teilhaben. Nachdem er die Diskussion auf die allgemeine Asyl-Problematik und gerade auf die Schuld der Bundesversagerregierung hinwies, die gegen den Willen der Deutschen Kriege in aller Welt unterstützt, entzog man ihm ganz demokratiefeindlich das Wort. Die Vertreter des Staates beantworteten dahingehend keine weiteren Fragen mehr und widmeten sich lieber dem Thema einer bestmöglichsten „Integration“ für mentalitätsfremde Einwanderer durch die Verschwendung von hart erarbeitenden deutschen Steuergeldern. Die Beseitigung der Ursache für den unaufhaltsamen Flüchtlingsstrom in die Bundesländer – welchen zunehmend auch kleine Ortschaften ertragen müssen – ist den etablierten Vertretern der politischen Klasse hingegen scheinbar piep egal.

Trotz der unbeantworteten Fragen der nationalrevolutionären Kräfte konnte an diesem Abend zumindest kurz das Wort ergriffen und unsere Forderungen mit der Flugblattverteilung in die Öffentlichkeit getragen werden. Damit wurde jedem deutlich, daß der Widerstand gegen die immer grenzenloser vorangetriebene Verausländerung unserer Heimat in Niederbayern auch ein Gesicht besitzt. Natürlich wird der "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern in Zukunft weiterhin in Deggendorf und überall dort, wo die identitätszerstörende Überfremdung Einzug hält, aktiv die deutsche Sache öffentlich vertreten.