Nationales Heldengedenken in Wunsiedel 2014

Am Samstag, den 15. November 2014, kamen im oberfränkischen Wunsiedel wieder einmal traditionell jene heimattreuen Kräfte in Süddeutschland zusammen, die auch heute noch mit ganzem Herzen unseren toten Helden, den Opfern des alliierten Bomben-Holocaust und der entmenschten Vertreibung von Millionen Deutschen in Würde öffentlich gedenken wollten. Der Heldengedenkdemonstration schlossen sich auch dieses Jahr wieder Nationalisten aus der benachbarten Tschechei, Deutsch-Schweizer, Kroaten und Deutsche aus dem italienisch besetzten Südtirol an. Die bundesdeutschen Teilnehmer kamen sowohl aus Parteistrukturen, wie auch aus freien nationalen Organisationen nach Oberfranken.

So marschierten am Ende bei schönstem Novemberwetter gut 250 Personen im Gedenken an die Heldentaten unserer Soldaten und Ahnen durch die Märtyrerstadt im Fichtelgebirge. Zwar wurde erneut von Seiten der Versammlungsbehörde verfügt, den Namen Rudolf Heß während der Zusammenkunft nicht zu erwähnen, jedoch die Meldungen der Systempresse machten im Vorfeld und im Nachgang des nationalen Heldengedenkens aus der Versammlung freilich wieder einmal das, was sie eigentlich stets vorgeben verhindern zu wollen: Ein „Rudolf-Heß-Gedenkmarsch“. Ein Gedenken, das nun seit 25 Jahren kontinuierlich in der einen oder anderen Form stattfindet und den ehemaligen Stellvertreter Adolf Hitlers stets in das Zentrum der Berichterstattung stellt. Ein Gedenken an Rudolf Heß, dessen Grab man während einer „Nacht- und Nebel-Aktion“ 2011 öffnete und die herausgenommen Gebeine später angeblich verbrannte, um die Asche anschließend auf See zu zerstreuen. Eine Leichenschändung, die deutsche Nationalisten nie vergessen werden!

Neu war diesmal auch im repressiven Wunsiedeler Beschränkungsbescheid der Versammlungsbehörde, daß man an den erst 2013 verstorbenen letzten Kriegsgefangenen und SS-Mann Erich Priebke – ebenfalls wie Rudolf Heß – nun nicht mehr offiziell erinnern durfte. Immer engmaschiger fassen die Systembehörden also Jahr für Jahr ihre Gesinnungsparagrafen und mißbrauchen die Versammlungsbescheide stetig perfider, um so jegliche nationale Veranstaltung und heimattreue Erinnerungskultur nachhaltig zu kriminalisieren.

Das erlassene strikte Fackelverbot, das für den Heldengedenkmarsch durch das Landratsamt Wunsiedel ebenfalls verfügt wurde, konnte am Freitag vor der Veranstaltung jedoch noch kurzfristig mit einem Rechtsanwalt außer Kraft gesetzt werden. Auch im Fall Priebke wird es mit Sicherheit noch entsprechende Gerichtsentscheidungen geben, welche einem die Absurdität der Verbotsverfügungen vor Augen führen werden. Selbst bei der „Lex Wunsiedel“, also die undemokratische BRD-Sondergesetzgebung bezüglich der Nicht-Erwähnung von Rudolf Heß, ist auch noch nicht die letzte Messe gelesen. Eine anhängige Fortsetzungsfeststellungklage von den Veranstaltern aus den letzten Jahren ist immer noch nicht höchstrichterlich entschieden.

 


Matthias Fischer moderierte das nationale Heldengedenken

Ungeachtet der meinungsbeschränkenden Auflagen marschierten aber die 250 wackeren Nationalistinnen und Nationalisten wieder entschlossen in einem schweigenden Demonstrationszug durch Wunsiedel, um bei anlaßbezogener Musik aus den Lautsprechern in tadelloser Disziplin unsere toten Soldaten zu ehren. Das Motto des Heldengedenkens lautete auch dieses Jahr: „Tot sind nur jene, die vergessen werden!“. Im Mittelpunkt eines national geprägten Ehrenmarsches steht demnach auch nicht die gewöhnliche Trauer, wie wir diese insbesondere von den Wüstenreligionen vom Sinai her kennen, sondern ein auf unser germanisches Wesen zugeschnittenes ehrenvolles Heldengedenken. Dies äußert sich vielmehr in einem kollektiven Erinnern, daß all den Anwesenden und Zuhörern an diesem Tag die gemeinsame Hoffnung vermitteln möchte, den selbstlosen Opfermut unserer Ahnen in die Kampfzeit von heute zu retten und in ihrem Sinne zu streiten.

Das soldatische Gedenken an alle Wehrmachtssteile und für all jene, die um Deutschlands Auferstehung einst stritten und starben, übernahm wie gewohnt der norddeutsche Nationalist Thomas „Steiner“ Wulff vom „Ehrenkomitee 8. Mai“. Die toten Helden unseres Volkes bittet man dabei durch das Erwähnen ihrer selbstlosen Taten in unsere Mitte zu treten und so lebendig zu werden, um dadurch wieder Teil und Kraft unserer Gemeinschaft zu sein. Durch das zeremonielle Herbeirufen der gefallenen Helden und der lautstarken gemeinsamen Antwort aller Anwesenden mit dem Wort: „Hier“, wurde das tiefgründige Ehrenritual öffentlich im Kreise vollzogen. Die nicht vergessenen Toten erlangten so die Unsterblichkeit und werden den gleichen Kampf von einst auch in unseren Reihen der Treue noch einmal im Geiste neu bestreiten.

„Steiner“ Wulffs gehaltene Rede glich zuvor einem Freispruchplädoyer für Deutschland, das auch ein Gedicht des volkstreuen ostmärkischen Schriftstellers und Dichters Gerd Honsik enthielt, der sich seit Jahrzehnten schon der politischen Verfolgung aufgrund seiner Wahrheitssuche in dessen österreichischen Heimat gegenübersieht. Die Moderation am Mikrofon übernahm an diesem Tag der fränkische Aktivist Matthias Fischer und auch der „III. Weg“-Parteivorsitzende Klaus Armstroff sprach zu der versammelten Nationalistengemeinde themenbezogene Worte. Walter Strohmeier, „III. Weg“-Stützpunktleiter Ostbayern, forderte in seiner Ansprache die Asylanten im Merkelland auf, wieder in ihre Heimatländer zurückzukehren und dort an dem Aufbau ihrer zerstörten Städte mitzuwirken, wie es die Trümmerfrauen und Weltkriegsheimkehrer hierzulande auch einst taten.


Nationales Urgestein aus dem hohen Norden: Thomas „Steiner“ Wulff

Den diesmal größer ausfallenden Rednerblock rundeten der „III. Weg“-Stützpunktleiter Hochfranken-Vogtland, Rico Döhler, aus Sachsen und ein junger Kamerad vom „III. Weg“ aus Rheinhessen ab. Letzter wies in seiner Ansprache auch noch einmal darauf hin, wie sehr doch das System offensichtlich die Namen jener tapferen Männer fürchtet, deren Leben und Wirken eine Leuchtkraft besitzt, die bei weitem den falschen Schein dieser Republik der Jetzt-Zeit überstrahlt. Alle Redner sprachen sich auch einhellig gegen den hier in Deutschland betriebenen Schuldkult aus, der mittlerweile selbst im Ausland an vielen Stellen nur noch Kopfschütteln hervorruft.


„III. Weg“-Parteivorsitzender Klaus Armstroff am Rednerpult

Wie letztes Jahr Erich Priebke in den Mittelpunkt des Heldengedenkens gerückt wurde, so reichte man den Stab diesmal im Jahr 2014 an den leider viel zu früh verstorbenen Ritterkreuzträger Otto Riehs weiter. Der treue Soldat und nationale Aktivist wurde einst im sudetendeutschen Marienbad geboren und war bis zu seinem Lebensende 2008 fester Bestandteil im Nationalen Widerstand. Als Redner der Erlebnisgeneration auf zahlreichen Demonstrationen und unbeirrbarer Streiter für ein von den Besatzern befreites einiges Deutschland war er so auch noch einem größerem jüngeren Publikum in unseren Reihen bekannt.

Otto Riehs, damals im Zweiten Weltkrieg im Rang eines Obergefreiten, schoss als Panzerjäger in einer Schlacht alleine zehn feindliche Panzer in zwölf Minuten ab und erhielt dafür das Ritterkreuz verliehen. Bei Kriegsende, das er schwer verwundet überlebte, geriet der Kriegsheld als Feldwebel in Posen in russische Gefangenschaft, aus der er erst 1949 entlassen wurde. Doch seinen Heldentaten für Deutschland wurde in der antinationalen BRD nur mit Haß und Verfolgung begegnet. Selbst Hausdurchsuchungen mußte der couragierte Frontsoldat in der BRD über sich ergehen lassen, weil er anläßlich eines SS-Gedenkens öffentlich mit seinem Ritterkreuz-Orden auftrat.


Unsterblich: Ritterkreuzträger Otto Riehs,
„Tot sind nur jene, die vergessen werden!“

So ist das Heldengedenken in Wunsiedel auch immer wieder ein kleiner Ort des Geschichtsunterrichts, insbesondere für jüngere Zuhörer und neue Aktivisten, die sich unserer Bewegung erst vor kurzem angeschlossen haben. Denn von den größten Söhnen und Töchtern unseres Vaterlandes steht in den BRD-Geschichtsbüchern des Merkellandes entweder nichts oder nur falsches. Die Geschichte der Bundesrepublik wird so wohl nicht nur als eine heil-lose sondern auch helden-lose Epoche in die deutsche Historie eingehen. Die vermeintlichen „Helden“ der bunten Republik sind heute vielmehr schwule oder bi-sexuelle Eurovisions-Sänger in Frauen-Kleidern, Soldatengrabschänder oder gewaltkriminelle Migrantenfrüchtchen, die mit hochrangigen Vertretern der politischen Klasse hierzulande in den lizenzierten Systemmedien für die staatlich gewollte Volksverdummung posieren.


Rico Döhler aus Sachsen sprach für den Stützpunkt
Hochfranken-Vogtland zu dem Gedenkpublikum

Obwohl Beschwerden von Wunsiedeler an uns (leider erst im Nachgang) herangetragen wurden, daß die Polizei sie nicht zu unserer Versammlung und Gedenkdemonstration durchließe, konnten insbesondere am Ende des Heldengedenkens trotzdem wieder einige Bürgerinnen und Bürger am Kundgebungsplatz begrüßt werden, die gebannt den Ausführungen der nationalen Redner lauschten.

Nach Beendigung der Veranstaltung, als sich alles rasch verlief, kam noch eine Dame aus der Fichtelgebirgsstadt, die sich selbst als Geschäftsfrau vorstellte, auf eine nationale Demoteilnehmerin aus Ostbayern zu und schüttelte der Aktivistin freundschaftlich die Hand. Sie bedankte sich bei ihr stellvertretend für unser Kommen und versicherte ihr dabei inständig, daß es sehr viele Menschen in Wunsiedel geben würde, die sich über das Erscheinen der Nationalisten jedes Jahr sehr freuten. Auch wenn eine Menge Leute sich jetzt noch nicht trauen würden selbst an unserer nationalen Demonstration teilzunehmen, so wären doch die meisten Personen aus ihrem Bekanntenkreis unserer Meinung und deshalb wollte sie dies einmal auf diesem ungewöhnlichen Weg loswerden, um uns Mut zu machen und uns in unserem Tun zu bestärken.


Filmfund auf der Video-Plattform youtoube, das für sich spricht.
Dort wird unzensiert das kranke geistige Niveau unserer Gegner während
der Gegenkundgebung offenbar. So sieht das „bunte“ Wunsiedel aus!

Von den herbei gekarrten linken Gestalten der „Deutschland Verrecke“-Fraktion und der antideutschen Gutmenschenmafia in der Gemeinde, welche die Schüler und Schulen, Kirchen und Kindergärten in Geiselhaft nehmen und für ihre perfiden antideutschen Spielchen mißbrauchen, distanzierte sich die Wunsiedelerin deutlich. Auch dem empörenden Pressegeschmiere solle man keinen Glauben schenken. Das sind nicht die echten Wunsiedeler, so die Unternehmerin weiter, und das sollten auch einmal all die nationalgesinnten Deutschen erfahren, die selbstlos alljährlich hier zum Heldengedenken nach Franken reisen würden.

Eine Anekdote, die freilich nicht nur bei den Veranstaltern Freude auslöst, aber auf der anderen Seite auch die immer noch vorhandene Angst und Einschüchterung in der Wunsiedeler Bevölkerung durch die linke Gutmenschenmafia eindrucksvoll dokumentiert. Erst wenn diese breit zu vernehmende Furcht sich einmal in aktiven Widerstand wandeln würde, besteht auch die berechtigte Hoffnung, daß sich hier im Lande der Wind endlich einmal dreht. Dann wird es auch möglich sein, daß jene korrupten politischen Geister, die für die Brandstiftung in den Ehren- und Ruhmeshallen unserer gefallenen Soldaten und Volkshelden verantwortlich sind, endgültig zum Teufel gejagt werden. Bis dahin heißt es aber weiterhin Widerstand zu leisten und allen, die im Namen Deutschlands starben und litten, kraftvoll unsere verteidigende Stimme bei allen möglichen Gelegenheiten zu leihen.


Walter Strohmeier aus Ostbayern: „Asylanten sollen heimkehren und
ihre Heimatländer aufbauen“