Volkstrauertag: Trauermarsch zum ehemaligen Rheinwiesenlager in Ludwigshafen-Rheingönheim

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Am Volkstrauertag versammelten sich auch in Ludwigshafen rund 40 volkstreue Aktivisten, um den Toten unseres Volkes und insbesondere den Opfern der Rheinwiesenlagern zu gedenken. Daß dieses Gedenken überhaupt stattfinden kann, musste noch vor wenigen Jahren der Parteivorsitzende des „III. Wegs“ Klaus Armstroff gerichtlich erkämpfen – die etablierten Volksverräter hatten nach eigener Darstellung keinen Zusammenhang zwischen dem Volkstrauertag und einem Trauermarsch gesehen. Auch heute noch, wird alles mögliche seitens der Behörden versucht, um ein würdevolles Gedenken in Ludwigshafen möglichst zu verhindern. Irrsinnige Auflagen wie dem Verbot von Fackeln bis dazu, daß wie in den Jahren zuvor ein kleiner Haufen verwirrter Antifas und Altkommunisten das eigentliche Ziel des Trauermarsches – der Gedenkstein für das Lager in Ludwigshafen-Rheingönheim – blockieren konnten. Dem riesigen Polizeiaufgebot war es angeblich nicht möglich, diese vom Gedenkstein und den angrenzenden Straßen fern zu halten. Die Teilnehmer der Demonstration unter dem Moto "Eine Million Tote rufen zur Tat" kompensierten dies durch ihr diszipliniertes und vorbildhaftes Auftreten: Geschlossene 2er Reihen, absolute Ruhe und konsequentes Ignorieren von antideutschen Krakeelern. So konnten den Anwohnern und Passanten das Bild des anständigen Deutschlands vermittelt werden und es wurden auch zahlreiche Broschüren der nationalen Aufklärungsseite www.rheinwiesenlager.info über den Anlass unseres Marsches und den entsprechenden Hintergründen verteilt.

Die Abschlusskundgebung wurde aufgrund der Blockade einige Meter vorverlegt und der Parteiführer Klaus Armstroff und ein regionaler „III. Weg“-Aktivist sprachen zu den Teilnehmern und Anwohnern über unser Gedenken und das Andenken an die Toten unseres Volkes. Nach dem bekannten Ausrufen der verschiedenen Waffengattungen samt Beantwortung durch ein lautes "Hier!" der Teilnehmer und einer symbolischen Kranzniederlegung, löste sich der Trauermarsch auf und die Teilnehmer gingen geschlossen zum Ausgangsort.

Durch den Trauermarsch konnte wieder einmal ein Zeichen gegen das Lügendogma, das über der deutschen Geschichte herrscht und gegen das Vergessen der Rheinwiesenlagerverbrechen samt der Hundertausenden Opfer gesetzt werden. Allen Interessierten sei noch folgende Dokumentation von "Volksfront Medien" über die Rheinwiesenlager ans Herz gelegt.

In Rheingönheim befand sich neben dem Lager in Böhl-Iggelheim eines der berüchtigten Rheinwiesenlager in der Vorderpfalz. Entlang am Rhein errichteten zum Kriegsende 1945 die angeblichen Befreier aus Übersee dutzende von Lagern zur Inhaftierung von deutschen Soldaten, Frauen und Kindern. In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über 3,4 Millionen deutsche Soldaten und Zivilisten inhaftiert. Unter katastrophalen hygienischen Zuständen zusammengepfercht, starben in den Jahren 1945/46 fast eine Million dieser Gefangenen, in Zahlen ausgedrückt: 1.000.000 Gefangene!

Sie verhungerten oder erlagen Seuchen in den Händen der sogenannten Befreier. Eine Million Menschen, die in den Akten der US-Streitkräfte lediglich unter der Bezeichnung „Other losses“ aufgeführt wurden und deren qualvoller Tod heute einfach systematisch totgeschwiegen werden soll. Im Rheingönheimer Lager waren bis zu 90.000 Deutsche auf Wiesen und Äckern eingepfercht.

Am kommenden Sonnabend, den 22. November findet zum Abschluß der Rheinwiesenlager-Kampagne noch der Trauermarsch in Remagen statt.