Systempresse als Schreibtischtäter

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Erstaunlich, daß Flammen in leerstehenden Asyl-Kaschemmen, wie jüngst im mittelfränkischen Vorra, die Berichterstattung in der veröffentlichten Meinung tagelang landauf und landab beherrschen, während bewußt gelegte Brände von Asylanten selbst in ihren vollbelegten Behausungen die Systemjournaille scheinbar nicht die Bohne interessieren. Oder haben Sie schon einmal etwas von dem Asylheimbrand Anfang Dezember 2014 in Voiswinkel, am Rande des Bergischen Landes in Nordrhein-Westfalen gehört?

Dort legte ein 24-jähriger Asylant in seiner aus unseren Steuergeldern finanzierten Unterkunft ein Feuer, so daß das Gebäude gänzlich niederbrannte. Nachbargrundstücke wurden bei dem Großbrand glücklicherweise nicht in Mitleidenschaft gezogen. Ein 25-jähriger Nordafrikaner mußte jedoch aufgrund schwerer Verletzungen in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert werden. Die restlichen kulturfremden Bewohner des Asyl-Heims wurden in andere Einrichtungen untergebracht. Der ausländische Zündler stellte sich kurz darauf den Behörden und wurde in Haft genommen.

Warum die Vertreter der Gutmenschenmafia und die lizenzierte Systemjournaille nicht über Voiswinkel und zig andere entmenschte Brandstiftungen ausländischer Feuerteufel in dem gleichen Ausmaß berichten, wie über das Feuerchen in den unbewohnten und noch nicht in Betrieb genommenen Asyl-Unterkünften in Vorra, liegt wohl auf der Hand. Mit Ausländern als Brandstifter, die zudem den Tod ihrer nichtdeutschen Mitbewohner wie deutschen Nachbarn billigend in Kauf nehmen, kann man keine Volksverhetzung gegen das eigene Volk betreiben. Vielmehr würden durch die neutrale Darlegung der Hintergründe in den Presseerzeugnissen die Ressentiments der deutschen Bevölkerung gegenüber den mentalitätsfernen Zuwanderern bestätigt werden.

Reportagen über kriminelle Ausländer stören daher die Herrschenden nur bei der Aufrechterhaltung des bundesrepublikanischen Schuldkult-Komplexes und sind auch den Bemühungen beim fortwährenden Austausch der hiesigen Bevölkerung durch die fortwährende Verausländerung nicht zuträglich. Deshalb wird die Asylanten- und Ausländergewalt hierzulande weitgehend ausgeblendet und von Seiten der Systemmedien viel lieber der Versuch unternommen, die gerechtfertigten Proteste gegen diese volksfeindlichen Zustände, wie z. B. durch die Pegida-Bewegung, weiterhin öffentlich zu kriminalisieren.

Da die Systempresse als vierte Macht im Staate ihre Rolle des Schreibtischtäters wohl weiter spielen wird, um die volksfeindlichen Ergüsse und Lügen der politischen Klasse zur Dummprogrammierung der Menschen über alle Medienkanäle zu streuen, wird man wohl auch zukünftig auf eine ausgewogene und freie Berichterstattung im Merkelland verzichten müssen.
 

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