Über 10.000 Deutsche bei Pegida-Protestmarsch

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Die immer mehr Zulauf erhaltenen Montagsdemonstrationen des zuwanderungskritischen Bürgerbündnis Pegida (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) in Dresden sorgen in der Bundesrepublik weiter für wachsende Angstzustände bei den Vertretern der ausländerfreundlichen politischen Klasse. Nachdem am Montagabend, den 08. Dezember 2014, mittlerweile nun schon über 10.000 Menschen in der sächsischen Metropole an dem Aufmarsch gegen die Verausländerung und Umvolkung unserer Heimat teilnahmen, werden die Stimmen im gebührenfinanzierten Staatsfernsehen lauter, gegen die Organisatoren des demokratischen Protestes mit den verschiedensten Mitteln vorzugehen.

Den ersten Versuch einen Keil in das erfolgreiche Anti-Verausländerungsbündnis zu treiben, startete zuvor bereits die lizenzierte Systempresse, in dem sie kläglich aufgesetzt die letzten Wochen immer wieder vor angeblichen „Neonazis“ innerhalb der Dresdner Montagdemos warnte. Die Folge waren allerdings keinerlei Bemühungen von Seiten der Veranstalter, irgendwelche untadeligen Bürger auf Zuruf der linksversifften Federknechte rechtswidrig aus den Demozügen zu entfernen. Vielmehr durchschaute man von Seiten Pegidas den augenscheinlichen Spaltungsversuch der käuflichen vierten Macht im Staate und konzentrierte sich weiter darauf die Teilnehmerzahlen auszubauen, was auch gelang. So folgte die nächste Angriffswelle der Systempresse und einer der Pegida-Protagonisten wurde von den antideutschen Schreiberlingen der Lizenzmedien öffentlich mit längst zurückliegenden Strafverfahren in Verbindung gebracht, anstatt sich mit dem eigentlichen Anliegen der nun inzwischen über 10.000 Demonstranten journalistisch auseinanderzusetzen. Jedoch auch dieser Zersetzungs- und Diskreditierungsversuch – ganz in der Tradition der bolschewistischen STASI – scheiterte bisher glücklicherweise.

Zudem werden die Pegida-Demonstrationen unabläßig von linkskriminellen Chaoten rechtswidrig blockiert und angegriffen und teilen sich so das Schicksal der jährlich im Februar stattfindenden Gedenkmärsche des Nationalen Widerstandes anläßlich des Jahrestages der verbrecherischen alliierten Bombardierung Dresdens. Die politische Klasse und die ihnen angehängten Medienvertreter klatschen zu solchen mit Gewalt einhergehenden Aktionen bundesweit Beifall. Die vor Ort vertretende Polizei macht derweil so gut wie keine Anstalten, die Gewaltexzesse der antideutschen Linksautonomen gegen die deutschen Bürger entschieden einzudämmen. Kein Wunder auch, wenn man bedenkt, daß dieser militante Antifaschismus mit Millionen Euros jährlich aus den Steuertöpfen im Merkelland gefördert wird und man gutmenschlich demoblockierende volksfeindliche „Bunt“-Bündnisse mit Preisen und Auszeichnungen geradezu überhäuft.

Nun forderte aber sogar schon der Justizminister Heiko Maas sämtliche etablierten Parteien zur offenen Auseinandersetzung mit dem Pegida-Bündnis auf. Die Aufmärsche, die von der Gutmenschenmafia hierzulande gerne als rechtspopulistisch bezeichnet werden, würden laut dem SPD-Bundesjustizminister gar ein Zerrbild der tatsächlichen Stimmung gegenüber den Asylanten in der BRD aufzeigen. "Auch im politischen Meinungskampf gibt es Grenzen. Alle politischen Parteien sollten sich klar von diesen Protesten distanzieren", hetzte der Sozialdemokrat gegenüber dem Nachrichtenmagazin SPIEGEL ONLINE weiter. Immer wenn etwas den Herrschenden also nicht paßt, fordert man eine weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit und den Ausbau der Maulkorbparagrafen im Strafgesetzbuch der Bundesrepublik.

Am Ende soll freilich jeglicher Widerstand gegen die volksfeindlichen Zustände gebrochen werden. Auch CDU-Innenexperte Bosbach blies ins gleiche Horn wie der SPD-Minister. Den Veranstaltern von Pegida ginge es angeblich nach Meinung des Bundestags-Innenausschuß-Vorsitzenden um die gezielte "Verankerung radikaler Ansichten in der Mitte der Gesellschaft". Tatsächlich kämpft Pegida aber für ein schärferes Asylrecht und gegen die wachsende Gewalt in bundesdeutschen Asyl-Kaschemmen. Zudem sprechen sich deren Anhänger gegen ausländische Stellvertreterkriege von gewaltkriminellen Zuwanderern in unseren Städten aus und setzen sich für den Erhalt der traditionellen Werte in Deutschland ein.

Pegida-Gegner sind hingegen ein skurriles Sammelsurium von kapitalistischen Interessensvertretern aus den Chefetagen der Unternehmen und Abkömmlingen der politischen Klasse, welche beide von der Verausländerung in der Bundesrepublik profitieren wollen. Dazu gesellen sich neben den üblichen bezahlten Pressehuren auch militante linksextreme Straßenratten, die die Drecksarbeit durch Übergriffe auf die Pegida-Befürworter erledigen sollen. Das Ende vom Rattenschwanz der Gegnerschaft bildet der übliche Ausschuß gutmenschlicher linker Deutschenhasser, welche sich seit Jahren schon sehnsüchtig aus ihren tief-schwarzen Seelen heraus für die nachhaltige Zerschlagung unserer völkischen Identität auf allen Ebenen einsetzen.

Es bleibt zu hoffen, daß der Widerstand gegen die zunehmende Deutschfeindlichkeit, Ausländerkriminalität und die verlogene Bürgerverarsche durch die politische Klasse nicht nur in Dresden weiter wächst, sondern sich in der ganzen Bundesrepublik ausbreitet. Das große Gejaule der Pegida-Gegner auf allen Kanälen der veröffentlichten Meinung im Merkelland ist das größte Lob an die Veranstalter und die heimattreuen Demonstranten. Auch wenn eine notwendige Kapitalismuskritik bei Pegida und Co. zurzeit noch nicht erkennbar ist, bleibt die partei- und organisationsübergreifende Richtung, welche die bürgerlichen Protestbewegungen gegen das deutschfeindliche Establishment im System eingeschlagen haben, dennoch weiter durchaus auch für Nationalisten unterstützenswert.

Bildquelle: PEGIDA-Facebook-Profil