
Aus diesem Grund führten am Sonntag, den 14. Dezember 2012, Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Schwaben eine unkonventionelle Agitprop-Aktion durch und besuchten, verkleidet als Weihnachtsmänner, den Weihnachtsmarkt Hoigarten auf dem Schrannenplatz im schwäbischen Schwabmünchen. Dort verteilte der „nationale Weihnachtsmann“ etwa 200 Präsente an die Bürger, welche durchgehend dankend angenommen wurden. Vor allem bei Jugendlichen kam die unkonventionelle Aktion hervorragend an.
Bewusst wählte man ein rotes Weihnachtsmannkostüm, um auch farblich auf den ausbeuterischen und kulturzersetzenden Kapitalismus aufmerksam zu machen. Auch gerade deswegen, da die moderne Erscheinungsform des Weihnachtsmannes durch die Werbekampagnen des berüchtigten Coca-Cola-Konzern populär gemacht wurde.
Unsere deutsche Eigenart schwindet jährlich ein Stück mehr, lassen wir daher das Weihnachtsfest nicht noch weiter verkommen.













