
So wurden anfänglich zahlreiche Decken an eine Hilfsorganisation der Stadt gespendet, welche den Bedürftigen künftig Wärme und somit das Überleben in den kalten Winternächten sichern sollen. Außerdem verteilten die volkstreuen Aktivisten Lebensmittel-Pakete an die wohnsitzlosen Deutschen in der Altstadt an der Donau. Diese freuten sich sehr über die unter anderem mit Käse, Wurst und Brot befüllten Päckchen und bedankten sich herzlich für die selbstlosen Gaben. Auch für das ein oder andere Gespräch nahmen sich die Nationalisten freilich Zeit und erfuhren von harten Schicksalsschlägen, die so manchen Obdachlosen vor seinem sozialen Abstieg widerfuhren.
Mit einem guten Gefühl etwas für die Bedürftigen unseres Volkes an diesem Tage geleistet zu haben, gingen die "III. Weg"-Aktivisten aber auch mit gemischten Gefühlen wieder nachhause. Dieses Heimkehren ging aufgrund der erlebten Eindrücke viel nachdenklicher als gewöhnlich vonstatten. Immer wieder hingen die Gedanken an den vielen Menschen, von denen man nun auch selbst einen Teil persönlich kennenlernen durfte und die nach einem kalten und naßen Tag eben nicht einfach in ihr beheiztes Heim zurückkehren können, wo der Partner oder Familien schon auf einen warten.
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