Neujahrstreffen im thüringischen Vogtland

Nicht einmal ein Jahr ist es her, als die Aktivisten aus dem sächsischen Vogtland in die Partei „Der III. Weg“ eingetreten sind und zusammen mit den Mitgliedern aus Hof und dem Umland den Stützpunkt Hochfranken/Vogtland gründeten. Viele Aktionen wurden seit dem durchgeführt und die revolutionäre Wahlalternative in und um Plauen bekannter gemacht.

Doch auch im angrenzenden thüringischen Vogtland kam es in den letzten Monaten öfters zu Flugblattverteilungen, vor allem gegen die Asylpolitik der Stadtvertreter. So wurden in einer Nacht und Nebel-Aktion in das dortige Schulinternat, 75 Asylanten untergebracht. Kein einziger Greizer wurde gefragt und nicht einmal darüber im Vorfeld informiert. Und warum? Weil die etablierten Politiker genau wussten, dass sie auf Gegenwehr stoßen und ein klares Nein zu erwarten gewesen wäre.

Am Sonnabend, den 10.01.2015 veranstaltete der „III. Weg“-Stützpunkt Hochfranken/Vogtland für seine Mitglieder und Interessenten aus der Region eine Rednerveranstaltung in Greiz. Gut 40 deutsche Männer und Frauen folgten der Einladung zur Veranstaltung, die Stützpunktleiter Rico Döhler eröffnete.

In seiner Rede ging er auf den Asyl-Wahnsinn ein und das es 2015 unvermindert weitergehen wird. Gut 200.000 Asylanten kamen 2014 nach Deutschland. Die meisten davon als Sozialtouristen, welche hier nur in die sowieso schon angespannten Sozialkassen einwandern wollten. 2015 – so die Prognosen – werden es mindestens 300.00 weitere Asylanten sein, die das Merkelland fluten. Und auch in Greiz und Plauen gibt es Vorahnungen, das weitere Asylantenheim entstehen sollen. Rico Döhler kündigte an, auch im neuen Jahr mit etlichen Aktionen gegen diese deutschfeindliche Politik vorzugehen.

Als nächstes sprach der Aktivist Tony Gentsch zu den Zuhörern. Anhand einer Power-Point-Präsentation ging er in das Jahr 2014 zurück und gab den Gästen einen Einblick, welche Aktivitäten vom Stützpunkt Hochfranken/Vogtland im letzten Jahr ausgingen. Neben vielen Flugblattaktionen und Veranstaltungen in der Region, ging das „III. Weg“-Mitglied auch auf die Demonstrationen im Februar in Karlsbad unter dem Motto „Ein Licht für Dresden“ und die Arbeiterkampfdemonstration zum 01. Mai in Plauen ein.

Nach einer Pause, in der den Aktivisten „Thüringer Bratwürste“ serviert wurden, sprach ein Aktivist aus Brandenburg zu den Gästen. In seiner Rede stellte der Kamerad die nationale Bewegung in Griechenland vor. Vor allem der einzigartige Aufstieg der griechischen Freiheitspartei „Chrysi Avgi“ (Goldene Morgenröte) stand im Zentrum der Ausführungen. Mit 6,9% schaffte die nationale Partei 2012 den Einzug ins Parlament und 2014 mit 9,1% ins Europaparlament. Die Goldene Morgenröte wurde im ganzen Volk immer mehr bekannt und beliebt, auf Grund ihres sozialen Engagements. Kostenlose Lebensmittel und Kleiderverteilungen finden in allen Teilen des Landes statt und werden von tausenden bedürftigen Griechen dankbar angenommen. In seiner weiteren Ausführung ging er auf die Probleme in der BRD ein. Deutschland mag andere Verhältnisse haben, eine starke, idealistische und weltanschaulich gefestigte nationalistische Bewegung braucht es allemal, um die Probleme dieser Zeit zu lösen. Unsere Kulturen mögen verschieden sein, unser Kampf ist der gleiche. Auch wir kämpfen für ein freies Deutschland und ein Europa der Vaterländer!

Im Anschluß traten noch 2 Liedermacher aus Thüringen auf und rundeten die erste Veranstaltung des „III. Weg“-Stützpunktes Hochfranken/Vogtland im Jahr 2015 gelungen ab.