Pegida-Demo droht Anschlag von Dschihadisten

Home/Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Pegida-Demo droht Anschlag von Dschihadisten

Die ausgestreute Saat der staatlichen Volksverhetzung und lizenzierten Lügenpresse gegen die heimattreuen Pegida-Demonstrationen im Merkelland scheint nun langsam aufzugehen. Zum einen werden die von der politischen Klasse alimentierten linksextremistischen Schläger- und Brandstiftertrupps der Antifa von Montag zu Montag in der bunten Republik immer brutaler. Zum anderen haben offensichtlich auch bewaffnete Dschihadisten-Kommandos neben deutschen Bahnhöfen nun auch die Pegida-Demos, insbesondere das Mutterschiff der Bewegung in Dresden, ins Terror-Visier genommen.

Laut Geheimdienstinformationen würden so Dschihadisten intensiv darüber diskutieren, die Pegida-Märsche in der Bundesrepublik zum Ziel von tödlichen Anschlägen zu machen. Demnach hätten auch mehrere ausländische Nachrichtendienste übereinstimmende Meldungen zu den Terrorplänen an die deutschen Schlapphutbehörden weitergeleitet. "Wir nehmen diese Hinweise sehr ernst", sagte ein hochrangiger Sicherheitsbeamter gegenüber dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Zahlreiche medienwirksame Hausdurchsuchungen und Festnahmen waren die Folge, die wohl nach den Anschlägen in Frankreich potentiellen dschihadistischen Attentätern, wie auch der bundesdeutschen Öffentlichkeit, den wehrhaften Rechtsstaat vorgaukeln sollten.

Erst nach der tödlichen Kommando-Aktion in Paris wurden jetzt zudem Verbindungen der Gotteskrieger zur militanten Salafisten-Szene im Merkelland sichtbar. Plötzlich gehen die Sicherheitsbehörden hierzulande auch von mehr als 600 Personen aus, die in arabische Dschihad-Gebiete reisten und dort eine umfaßende Waffen- und Sprengstoffausbildung erfuhren, deren erworbenen Kenntnisse sie hier als Rückkehrer nach Deutschland bei entsprechenden Anschlägen umsetzen könnten. So übt man sich aktuell von Seiten der BRD-Sicherheitsorgane in hektischen Zugriffsaktionen innerhalb des militanten Salafisten-Milieus, das den Islam immer wieder für seine Terror-Sehnsucht mißbraucht. Auch die Polizeipräsenz insbesondere an Bahnhöfen der deutschen Großstädte wurde jetzt sichtbar erhöht.

Daß die seit Wochen anhaltende Hetze und Haßpropaganda der politischen Klasse und der rot-grün-versifften Gutmenschenmafia nun die friedlichen Pegida-Demonstranten auf die Zielscheibe gewaltbereiter Islamisten malte, ist nicht verwunderlich, sondern nur eine weitere Eskalationsstufe im „Kampf der Kulturen“ . Die wachsende Spaltung der bundesdeutschen Gesellschaft, die sich seit Jahren bisher im mainstream und in den lizenzierten Lügen-Leitmedien ausnahmslos antinational gebärte, ist für eine systemalternative Entwicklung in Deutschland aber leider auch dringend notwendig. Die BRD-Politkaste will mit ihren Haßbotschaften gegen Pegida hingegen nur von der eigenen mißratenen Ausländerpolitik ablenken und von der Mitschuld an imperialistischen Kriegsabenteuern in aller Welt, die den militanten Islamismus in den westlichen Ländern zudem weiter befördert. Dieser Erkenntnis verweigern sich die Dschihadisten bisher aber auch konsequent selbst und lassen sich so – wie ihr antifaschistisches Pendant – vor den Karren der Herrschenden spannen.

Durch eine anti-imperialistische Außenpolitik und eine rigidere Ausländer- und Asylpolitik im Inneren würde es in Deutschland zu solchen Kommando-Strukturen, wie sie offensichtlich von Al Kaida und dem Islamischen Staat (IS) unterhalten werden, aber überhaupt erst nicht kommen. So ist auch weiterhin nicht der Islam als solches das Problem, sondern verhätschelte ausländische Kriminelle und Haßprediger, die hier von den etablierten Parteien und Überfremdungsprotagonisten die ganze Fürsorge des Sozialstaats erfahren und denen man grenzenlosen Aufenthalt in unserer Heimat zugesteht, der nicht selten noch mit deutschen Steuergeldern finanziert wird.

Die Hintermänner des in Deutschlands Straßen stattfindenden Terrors, von staatlich alimentierten Linkskriminellen bis hin zur immer brutaler werdenden Ausländerkriminalität, sitzen in der bundesdeutschen Regierung. Sondereinsatzkommandos der Polizei sollten deshalb nicht nur die Hütten der so genannten islamistischen „Gefährder“ auf den Kopf stellen, sondern auch die Handschellen bei den führenden Politikern dieses Landes klicken lassen, die seit Jahrzehnten für steigende Überfremdungszahlen und somit auch für die explodierende Ausländergewalt und Terror-Gefahr verantwortlich sind.