Der "III. Weg" in Athen – Vortrag beim Stützpunkt Mainfranken

Im Rahmen des monatlich abgehaltenen Stammtisch des "III. Weg"-Stützpunkt Mainfranken, erzählte ein Aktivist Anfang Februar, von seinen zahlreichen Eindrücken, als er mit anderen Parteikameraden eine Reise nach Athen antrat, um dort die griechische NS Partei "Chrysi Avgi" beim jährlich abgehaltenen "Imia Marsch" zu unterstützen.

Als sich alle Teilnehmer durch eine deftig fränkische Brotzeit mit selbstgebackenen Brot und selbstgemachter Wurst gestärkt hatten, fing der Aktivist mit seinen Ausführungen an. Mit Hilfe von Bildern und Videos, die auf der Reise angefertigt wurden, informierte er die interessierten Zuhörer über den Besuch der Parteizentrale der "Goldenen Morgenröte", über die Besichtigung des Imia-Denkmals, des Militärmuseums sowie der Akropolis und ging auch auf die Zustände in der griechischen Hauptstadt ein. Erschreckend sind die Bilder, da an jeder Ecke der Stadt Obdachlose ihr Dasein fristen. Der gesunde Mittelstand ist dort merklich bereits ausgestorben und ein Arm und Reich prägt das Äußere des kulturreichen Athens.

Die Reise wurde von den "III. Weg"-Aktivisten auch dazu genutzt, die Toten unseres Volkes zu gedenken. Auf dem deutschen Soldatenfriedhof Dionyssos-Rapendoza, der sich etwa 30 km nordöstlich von der Hauptstadt an der Ägäis befindet, liegen 9973 deutsche Soldaten begraben. An dieser ehrenhaften Grabesstätte hielten die angereisten Nationalisten ein würdevolles Heldengedenken ab. Mit Fackeln wurde ein Kranz vor einem Denkmal niedergelegt und ein Redner erläuterte den historischen Hintergrund des deutschen Griechenlandfeldzuges. Auf der darauffolgenden Schweigeminute war nur das Heulen des Windes zu vernehmen, der eilend die mitgebrachten Fahnen stark wehen ließ. Die eindrucksvolle Stimmung an diesem ehrwürdigen Ort hinterließ einen bleibenden Eindruck bei allen Aktivisten.

Emotional war auch die Teilnahme am "Imia Marsch". Unbeschreiblich ist das Gefühl, so der Referent, inmitten von einem Meer aus Fahnen und Fackeln zu stehen, Seite an Seite mit Tausenden Kameraden aus verschiedenen Ländern Europas. Dieses Erlebnis wird in ihm und wohl allen anderen Teilnehmern der Veranstaltung noch lange nachwirken.

Das Fazit der Reise und auch des Vortrages ist, dass das wesentliche Element der gemeinsame Kampf für ein freies Europa der Vaterländer ist. Aus diesem Grunde werden auch im nächsten Jahr, zum 20. Jahrestag, wieder eine Delegation unserer nationalrevolutionären Partei nach Griechenland reisen, um dort die Kontakte weiter auszubauen und die hiesigen Kameraden zu unterstützen.

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