"Tag der Ehre" in Ungarn: Interview mit Klaus Armstroff

Im Vorfeld zum diesjährigen "Tag der Ehre" in Budapest am 7. Februar führten die Organisatoren ein Interview mit dem "III. Weg"-Parteivorsitzenden Klaus Armstroff, welches auf einer ungarischen Netzseite veröffentlicht wurde (Siehe Screenshot). Hier die deutsche Übersetzung.

Tag der Ehre: Klaus, seit einem Jahr kennen wir uns schon. Es ist sehr erfreulich, Dich als Redner aus Deutschland an unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Was meinst Du über das Verhältnis zwischen unseren Völkern?

Klaus Armstroff: Ich freue mich über die Einladung als Redner zur Gedenkveranstaltung „Tag der Ehre“ und bin stolz bei diesem Heldengedenken dem hohen Blutzoll den Gefallenen unserer Völker die angebrachte Ehre zu erweisen.
Unsere gemeinsame Geschichte begann ab dem Jahr 1525. Bis dahin trug Ungarn allein den Abwehrkampf gegen die Türkeneinfälle. Durch innere Streitereien war ab diesem Zeitpunkt Ungarn nicht mehr stark genug und das habsburgische Österreich im Verbund mit anderen Staaten des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation unter Karl V übernahm nun diesen Abwehrkampf. Dieser Kampf zieht sich bis in die heutige Zeit, nur wird er heute nicht mehr militärisch ausgefochten. Aktuell überrennen kultur- und raumfremde Menschen ganz Europa. Aber im Gegensatz zum Mittelalter öffnen ihnen heute die Politiker der etablierten Parteien aller Länder Tür und Tor, bei gleichzeitiger Rundumversorgung zu Lasten der einheimischen Bevölkerung. Diesen Vernichtungskampf gegen die Völker Europas können wir Deutschen und Ungarn nur gemeinsam entgegenstehen.

Tag der Ehre: Früher warst Du Funktionär in der NPD und für diese Partei Vertreter im Kreistag Bad Dürkheim, aber vor 2 Jahren kam der Austritt aus der NPD und Gründung der Partei „DER DRITTE WEG“. Was passierte und stell bitte die neue Partei kurz vor.

Klaus Armstroff: Nach dem wir jahrelang unseren Kampf für Deutschland auf der Straße sowie in den Parlamenten führten, stellten wir fest, daß nicht nur das BRD-System uns bekämpfte, sondern auch aus den eigenen Reihen zeigte sich durch Verrat, Streitereien und Grabenkämpfe eine enorme Behinderung unseres Kampfes. Wir waren nicht weiter gewillt, die kostbare Zeit und Energie mit internen Kämpfen zu verschwenden. Es gab nach mehrmaligem Anmahnen dieser Zustände bei der NPD-Parteileitung in Berlin für uns nur noch einen möglichen Schritt: Austritt und Weiterführung des Kampfes durch die Gründung der Partei „DER DRITTE WEG“. Außerdem entfernte sich die NPD-Führung mit dem ausgegebenen Kurs der „seriösen Radikalität“ immer mehr unserer weltanschaulichen Grundlage

Die Partei „DER DRITTE WEG“ versteht sich als wahlpolitische Alternative, die neben der Forderung nach Wiedererlangung der nationalstaatlichen Souveränität Deutschlands sich auch für eine sozialistische Wirtschaftsordnung in unserem Lande einsetzt.
DER DRITTE WEG kämpft parteipolitisch für die Herstellung von sozialer Gerechtigkeit, gegen die Ausbeutung durch die global agierende Finanzbranche und gegen die zunehmende Umvolkung in unserer Heimat. Wir organisieren aber auch traditionsbewußte, kulturelle und sportliche Zusammenkünfte für unsere Mitglieder und Freunde der Partei. Durch entsprechende Freizeitangebote möchten wir gemeinschaftliches Denken fördern und vertiefen, das in der anonymisierten Ich- Gesellschaft der Jetzt- Zeit leider viel zu kurz kommt.

 

Tag der Ehre: Wie bereitest Du Dich für den „Tag der Ehre“ vor?

Klaus Armstroff: Es gibt kaum Unterlagen über den Ausbruch der deutschen und ungarischen Soldaten zusammen mit der ungarischen Bevölkerung aus dem Kessel von Budapest. Ich bin glücklicherweise im Besitz des Buches von dem Ungarn Krisztian Ungvary „Die Schlacht um Budapest“, dem Stalingrad an der Donau! Außerdem kam mir der Zufall zu Hilfe – der Vater eines Arbeitskollegen war damals dabei und kam am 7.2.1945 in Pest in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Aus diesen Unterlagen möchte ich den deutschen und ungarischen Kameraden Zeugnis über den Opfermut und hohen Blutzoll beider Völker beim Kampf gegen den Bolschewismus ablegen.

Tag der Ehre: Es ist erschreckend, was zur Zeit unter dem Decknamen „Demokratie“ in der BRD vor sich geht. Asylflut, Verfolgung Andersdenkender, Verausländerung, Schrumpfung des deutschen Volkes usw. . In ganz Europa treten diese Zustände auf, auch in Ungarn! Wir erleben eine Schicksalsgemeinschaft! Was meinst Du über die Zukunftschancen europäischer Völker?

Klaus Armstroff: In den letzten Tagen liefen die Meldungen über den Terror der Islamisten in Frankreich durch den Äther. Dieser Terror gegen Unschuldige macht deutlich, daß wir Europäer durch den Zuzug kultur- und raumfremder Menschen nicht nur Plünderer unserer Sozialsysteme sondern auch die Probleme aus ihren Herkunftsländern importieren. Jeder weiß, daß wir in ihren Augen Ungläubige sind, die bekämpft werden müssen. Ihr fehlender Respekt und fehlende Dankbarkeit gegenüber der aufnehmenden Bevölkerung der europäischen Länder macht deutlich, wohin die Reise geht. Mit aller Macht werden durch die Politiker der etablierten Parteien Europas die einheimische Bevölkerung Stück für Stück ausgetauscht. Es findet eine systematische Umvolkung statt. Nur gemeinsam durch alle nationalen Kräfte aller europäischen Länder kann es möglich sein, die einheimische Bevölkerung aufzuwecken, bevor es zu spät ist.

Die Partei „DER DRITTE WEG“ spricht sich daher für die Schaffung einer europäischen Eidgenossenschaft auf Grundlage der Europäischen Kulturen sowie der gemeinsamen Geschichte aus. Der Kampf für ein „Europa der Vaterländer“ tritt in sein letztes Stadium ein. Freiheit für die Völker Europas!