
Apropos schlechte Kassenlage: Im Ludwigshafener Stadtteil Oggersheim wird in der Mannheimer Straße 3 ein Containerdorf für 15 Millionen Euro errichtet. Die Bewohner eines nahegelegenen Neubaugebietes können sich schon jetzt auf 260 neue Nachbarn freuen. Diese werden die Sicherheitslage der Anwohner bestimmt verbessern. Auch der Grundstückspreis für die Häuser wird wohl in die Höhe springen, da ja jeder so gerne neben einem Containerdorf mit fast 300 Kulturfremden lebt.
Insgesamt sollen der Stadt dieses Jahr 700 neue Kulturbereicherer zugewiesen werden. Die ohnehin hoch verschuldete Stadt darf für diese „Willkommenskultur“ jedes Jahr Millionen von Euro bezahlen, während für andere wichtige Infrastrukturprojekte oder für die sozial Schwächsten kein Geld mehr da ist.
Die größte Frechheit kommt allerdings noch. Im selben Zeitungsartikel, in dem mitgeteilt wird, dass die deutschen Bewohner ihre Wohnungen für die Ausländer räumen müssen, wird dazu aufgerufen, Kleiderspenden für die Asylbewerber abzugeben. Für jeden der Betroffenen muss das wie ein Schlag ins Gesicht wirken.
Einen Vorteil hat die ganze Geschichte vielleicht. Jeder der Betroffenen wird in Zukunft wohl wissen, was er von den etablierten Stadtvertretern zu halten hat. Wir vom „III. Weg“ werden jedenfalls vor Ort sein und unseren Volksgenossen beistand leisten.













