Toter Asylant in Plauen

Tag für Tag bekommen wir von etablierten Politikern, Asylbeauftragten und Wirtschaftslobbyisten aufs Brot geschmiert, dass es zu keinem Anstieg der Kriminalität in und um Asylantenheimen kommt. Doch die Realität sieht anderes aus. Die Meldungen von Massenschlägereien, Rauschgifthandel und Vergewaltigungen durch Asylanten sind keine Seltenheit. So auch in Plauen, wo gegen einen 36-jährigen Tunesier am Freitag, den 13.03.2015 Haftbefehl erlassen wurde. Ihm wird vorgeworfen, zwei Tage zuvor einen 35-jährigen Marokkaner im Asylantenheim in Plauen getötet zu haben.

Um die Bürger auf die kranke Asylpolitik hinzuweisen, verteilten am 13.03.2015 Mitglieder und Sympathisanten vom „III. Weg“-Stützpunkt Vogtland in Plauen Hunderte von Flugblätter mit der Überschrift: „Asylmißbrauch in Deutschland endlich stoppen!“.

Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für eine drastische Verschärfung der hier bestehenden Asyl- und Ausländergesetze ein. Kriminell gewordene Asylanten und Ausländer gehören sofort abgeschoben und nicht mit deutschen Steuermitteln gutmenschlich betreut. Die Milliarden Euros, die uns Asylanten und die Folgen der Verausländerung jährlich kosten, gehören für die Interessen der deutschen Bürgerinnen und Bürger eingesetzt.

Auch in Rodewisch wurde die Turnhalle der alten Mittelschule als geeignet angesehen und soll als „Not-Unterkunft“ dienen, sofern die dezentrale Unterbringung in Wohnungen nicht mehr ausreiche. Auf Nachfrage eines Mitglieds bei der Bürgermeisterin Frau Kerstin Schöniger, werden gerade die Duschen und Toiletten der Turnhalle überprüft und ein Einzug von Asylanten könne schneller zur Realität werden als angedacht. Auch in der Kleinstadt wurden Hunderte Anti-Asyl-Flugblätter am Freitag, den 13.03.2015 verteilt. (Siehe „Nein zum Heim“ in Rodewisch)

Momentan sind im Vogtlandkreis über 800 Asylanten untergebracht. Laut „Königsteiner Schlüssel“ muss der Vogtlandkreis bis zu 5,1 %, bezogen auf die Einwohnerzahl, aufnehmen. Dies sind bei 234.000 Vogtländern rund 12.000 Asylanten. Eine erschreckende Zahl, die aber Stück für Stück umgesetzt werden soll, wenn man berechnet, dass allein in diesem Jahr mehr als 300.000 Asylanten nach Deutschland kommen sollen.