Vortragsveranstaltung zum Koran beim "III. Weg"-Stützpunkt Pfalz

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Unter dem Motto "Koran – tötet die Ungläubigen“ fand Mitte März 2015 ein Rednerabend der Partei „Der III.Weg“ in der Vorderpfalz statt. Nach einleitenden Worten über die aktuelle Situation der Partei „Der III. Weg“ durch den pfälzischen Stützpunktleiter eröffnete der Redner den Vortrag.

Den Schwerpunkt des Vortrags bildeten die im Koran niedergeschriebenen Aufrufe zu Gewalt und Intoleranz. Neben unzähligen Verhaltensvorschriften und den Verheißungen, die den frommen Moslem im Paradies erwarten, gehören diese zur Kernaussage des Werkes.

Zunächst wurde die Entstehungsgeschichte des Buches durch den Viehhirten Mohammed auf dem Berg Hira in der Nähe von Mekka geschildert.
Danach wurde mittels eindringlicher Bilder das derzeitige und in der Vergangenheit praktizierte brutale Vorgehen der muselmanischen Gotteskrieger gegenüber Andersgläubigen aufgezeigt.

Anschließend wurde anhand des Buches selbst dargelegt, wie geradezu gebetsmühlenartig fortlaufend zur Bestrafung und zum qualvollen, demütigendem Morden an allen Ungläubigen aufgerufen wird, sofern sie sich nicht bekehren lassen. Auf kaum einer Seite des Buches findet man keine Passage, die nicht von Bestrafung, Töten oder Frauenverachtung kündet (z.B. „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlagt die Götzendiener, wo ihr sie findet und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen.“ Koran Sure 9, Vers 5).

Gut sind nur die, die an den Gott des Islam glauben, den frommen wird das Paradies versprochen. „Die aber ungläubig sind und Unsere Zeichen leugnen, die sollen Bewohner des Feuers sein; darin müssen sie bleiben“ (Koran Sure 2 Vers 39).

Laut dem Koran kann es nur eine Bestrafung der Ungläubigen geben, den Tod! In der blumigen Sprache des arabischen Orients wird jedem Moslem nicht nur befohlen, die „Feinde“ des Islam zu töten, sondern auch auf welche Art und Weise. So ist das Enthaupten, das Kreuzigen und das Verbrennen ihrer Opfer keinesfalls den wirren Köpfen des „Islamischen Staats“ oder der Salafisten entsprungen, nein, es steht als Handlungsanweisung im Koran! Das gesamte Leben der Moslems wird dort geregelt.

Mustafa Kemal Atatürk (der Gründer der Türkischen Republik) zum Koran:

“Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet“.

Klare, ehrliche Worte, die wir von den Vertretern der BRD-Blockparteien wohl nie hören werden. Auch wenn bundesrepublikanische Politiker und die Lügenpresse gerade in letzter Zeit nicht müde werden zu bekunden, daß der Islam eine friedliche Religion sei, so ist das genaue Gegenteil der Fall. Der Islam ist für uns eine völlig raum- und kulturfremde Religion.

Wie schrieb schon der große Philosoph Arthur Schopenhauer:

“Dieses schlechte Buch (der Koran) war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.”

Toleranz wird zum Verbrechen wenn sie dem Aufruf zum Mord, der Lüge, dem Terror und der absoluten Intoleranz gilt – also dem Islam! Nein, der Islam gehört nicht zu Europa und schon gar nicht zu Deutschland!
Aber auch das Christentum gehört nicht zur germanisch, nordischen Welt, sondern es wurde unseren Vorfahren vielerorts mit Feuer und Schwert aufgezwungen.

Die Partei “Der III. Weg“ tritt grundlegend für eine Religionsfreiheit in Deutschland ein. Weder das Christentum, das Judentum noch der Islam dürfen staatlicherseits gefördert bzw. bevorzugt werden. Die Islamisierung Deutschlands ist vielmehr ein Produkt der zunehmenden Überfremdung unserer Heimat. Nicht der Islam an sich, und vorallem nicht in seinen orientalischen Ursprungsländern, ist das eigentliche Problem. Die fortschreitende Überfremdung Deutschlands von art- und raumfremden Menschen ist das Kernproblem. Dieses gilt es zu lösen. Damit wäre auch schlagartige die drohende Islamisierung Deutschlands beendet.

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