
Wird Altenheim zum Asylantenheim?
Genau wie Inge Eckert will sich scheinbar auch der Besitzer des ehemaligen Altenheims Rüdiger Schöll in der Aumenauer Wingertstraße eine goldene Nase an der über Deutschland hereinbrechenden Asylantenflut verdienen, indem dieser anstatt Alte nun Asylanten einquartieren will. Kontakt zum Landkreis Limburg-Weilburg wurde bereits aufgenommen. Der Eigentümer nimmt zu diesem Vorwurf gegenüber Mittelhessen.de wie folgt Stellung: "Seit 2011 hat der Kreis die Pflegesatzhöhe nicht angepasst und wir werden finanziell schwächer. Eine neue Blitzschutzanlage sollte 12.000 Euro kosten, was wir nicht refinanzieren konnten."
Während einer Informationsveranstaltung zur zukünftigen Unterbringung von Asylanten in Aumenau kam die Frage im Publikum auf, ob die Brandschutzauflagen für ein Asylantenheim denn geringer seien als für ein Altenheim? Andreas Börner vom Sozialamt Limburg konnte dazu keine genauen Angaben machen.
Also entweder würden an Asylantenheime geringe Brandschutzvorkehrungsmaßnahmen wie an Altenheime gestellt oder aber der Betreiber des Altenheims will seine Profitgier schön reden, da er lieber auf die sichere Einnahmequelle der Asylantenunterbringung anstatt auf Altenbetreuung setzt.
Nach Vertragsabschluss könnten im ehemaligen Altersheim bis zu 30 weitere Asylanten Aumenau bereichern. Die ersten Fakten hierfür wurden schon geschaffen: Allen 14 noch im Altenheim verbliebenen Senioren wurde bereits gekündigt.
Geschätzte vier Millionen Menschen profitieren von der deutschen Asylindustrie, indem sie direkt oder indirekt von öffentlichen Geldern, welche zur Versorgung, Betreuung und Unterbringung von Asylanten bereitgestellt werden, partizipieren. Alles auf Kosten des deutschen Steuerdepps.
Um auf diese volksfeindliche Entwicklung in Deutschland, speziell in Aumenau, aufmerksam zu machen, verteilten „III. Weg“-Aktivisten asylkritische Flugblätter im Umfeld der Wingertstraße und Neustraße/Mittelstraße.













