
Das Mannheimer Arbeitsgericht wies am Dienstag die Klage des jungen Mannes gegen die Stadt Mannheim ab. Die Richter führten die „fehlenden Eignung“ des Klägers für die Tätigkeit als Horterzieher an. Der Stadt Mannheim, die das Kinderhauses Friedrich-Ebert im Mannheimer Stadtteil Waldhof betreibt, sei es nicht zumutbar, den Mann „auch nur einen Tag länger in der Kinderbetreuung einzusetzen“.
In der Urteilsbegründung heißt es:
„Die Kammer sieht in einer Gesamtschau ein rechtsextremistisches Weltbild des Klägers mit Bezug zum Arbeitsverhältnis als erwiesen an. Hierzu führten unter anderem der Facebook -Auftritt des Klägers mit der Nachstellung einer gewalttätigen Szene unter Verwendung von Kinderspielzeug aus dem Hort, sowie das Tragen von Kleidung der Marke “Thor Steinar” und der im Spind gefundene Baseballschläger aus der Hooliganszene. Hinzu kommt unter anderem auch die Teilnahme an NPD-Veranstaltungen, wobei das Gericht darauf hinwies, dass auch eine zugelassene Partei wie die NPD verfassungsfeindliche Ziele verfolgen könne, wovon bei der NPD nach Überzeugung der Kammer auszugehen sei.“
Der Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz (SPD) sagte gegenüber der Presse vor einer Gemeinderatssitzung: „Eine Orientierung gegen die demokratische Grundordnung ist nicht mit dem Auftrag öffentlicher Erziehung vereinbar. Ich bin froh, dass diese Ansicht der Stadt Mannheim jetzt gerichtlich bestätigt wurde.“
Der Anwalt der patriotischen Erziehers kündigte sofort nach dem Urteilsspruch an "ggf. bis vor den europäischen Gerichtshof ziehen zu wollen".
Die Kündigungen von Nationalisten häufen sich aufgrund ihrer Gesinnung inzwischen so extrem, daß dabei auch der erschreckende Einfluß linkskrimineller Antifaschisten mit ihren illegal operierenden Internetseiten in der Bundesrepublik nicht wegzudiskutieren ist. Linksautonome Chaoten, welche die Gesellschaftsordnung der Bundesrepublik abschaffen wollen, bestimmen demnach hier mittlerweile, wer seinen Arbeitsplatz verliert und prostituieren sich dabei als die politischen Straßenhuren und Stiefelknechte der etablierten politischen antinationalen Kräfte und deren lizenzierten und gleichgeschalteten Scheißhausmedien. Von der Polizei oder anderen Ermittlungsbehörden ist hier natürlich keinerlei Hilfe zu erwarten – so viel muß klar sein. Die staatlichen Stellen unterstützen vielmehr noch die linksextreme Denunziationsfabrik mit Fördergeldern und Informationen, die sie selbst freigiebig über nationale Aktivisten in die Öffentlichkeit tragen, um den Druck auf organisierte heimattreue Aktivisten zu erhöhen. Am Ende steht so für viele deutschdenkende und volkstreue Menschen sowie deren Familien immer öfter die gezielte Existenzvernichtung.
Diese Erkenntnis wird sicherlich einige Deutsche abschrecken in Zukunft weiterhin so offen ihre Meinung zu sagen und sich in nationalen politischen Zusammenhängen organisiert zu engagieren. Auch wenn diese Vorgehensweise unserer Feinde natürlich einen materiellen und sozialen Verlust der unschuldig Drangsalierten zur Folge hat, kann man den Opfern dieser volksfeindlichen Repressionsmaßnahmen nur solidarisch Mut zusprechen, ihre berechtigte Wut in Widerstand zu wandeln. Arbeitslosigkeit bietet für viele auch die Möglichkeit mehr Zeit für den Nationalen Widerstand aufzubringen, sich selbst und andere zu bilden, sowie neue Menschen für die volkstreuen Kräfte zu begeistern und diese langfristig für unsere Bewegung zu gewinnen.
Den politischen Kampf aber aufzugeben und den Kopf in den Sand zu stecken, würde bedeuten, daß man dem mit allen rechtswidrigen Mitteln ausgestatteten Feinden den Sieg überlassen und ihre verbrecherischen Maßnahmen mit der eigenen Resignation am Ende noch krönen würde. Die Wunden, die einem diese antideutschen Gestalten in ihrer unglaublichen Übermacht beizubringen bereit sind, sollte man vielmehr als Ehrenauszeichnung in unserem nationalen Freiheitskampf verstehen. Jeder Arbeitsplatzverlust wird so zu einem Eisernen Kreuz und jede körperliche Attacke, der man sich erwehrt, gleicht einer Nahkampfspange im Abwehrstreit des politischen Soldaten von heute.
Allerdings wird diese antideutsche und menschenfeindliche Jagdgesellschaft langfristig auch immer mehr Betroffene produzieren, die nichts mehr zu verlieren haben. Während man in den Parlamenten hierzulande fortwährend von Menschenrechten, Humanität und freier Gesellschaft labert, wird draußen vor den Quasselbuden des Systems hingegen der Willkür und Verfolgung von Nationalisten freien Lauf gelassen. So sind in dieser verfolgungswütigen und immer blinder um sich schlagenden Democratur die Juden der Jetztzeit nun die so genannten „Nazis“ von heute. Es bleibt nur zu hoffen, daß es bei der fortschreitenden Existenzvernichtung und Ausgrenzung von Andersdenkenden hier nicht einmal zu Verzweiflungstaten kommen wird, welche bei den nationalen Verfolgern kalkulatorisch bisher noch unberücksichtigt blieben.
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