
Den gefallenen Helden beider Weltkriege galt der würdevolle Redebeitrag eines „III-Weg“-Aktivisten sowie ein kurzes Gedicht aus dem Mund einer parteifreien Kameradin, welches einst von einem deutschen Ostmärker verfaßt wurde, der in den Jahren 1914 bis 1918 selbst als Freiwilliger an der Westfront des ersten Weltkrieges gestritten hat.
Doch obwohl sich das Kriegerdenkmal in Köthen von Seiten der verantwortlichen Behörden in einem alles andere als ehrbaren Zustand befindet, fanden die volkstreuen Aktivisten dennoch eine glänzende Möglichkeit, ihr stilles Gedenken artgemäß durchzuführen.
Jene tapferen deutschen Soldaten, die in ihren beispiellosen Einsätzen sich und ihr Leben heißblütig opferten, um sich schützend vor Familie, Volk und Vaterland zu stellen, gilt in der heutigen Zeit des ewigen Sühnekults, der volkszerstörenden Zersetzung, der Geschichtsverfälschung und politischen Schweinereien unsere größte und aufrichtige Hochachtung!
Wogegen die Ahnen einst gestritten, gelitten und geblutet haben, ist in der heutigen Moderne klar und deutlich wiederzuerkennen. Es bedarf nicht vieler Worte, um die Mißstände im BRD-Konstrukt der Besatzer klar definieren zu können. Drum soll es uns heute, da wir es nun sind, die sich schützend vor Familie, Volk und Vaterland stellen, unsere heilige Pflicht sein, den Taten unserer Väter nach bestem Gewissen nachzustreben! Den Kampf für ein völkisch geprägtes, nationales und sozialistisches Deutschland in einem freien Europa der Vaterländer gilt es, in diesem Sinne weiterzuführen!
NICHTS für uns – ALLES für Volk und Vaterland!














