Kundgebung nach antideutscher Gewalttaten in Villingen

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Freie Kräfte aus der Region veranstalteten am 24. Mai 2015 am Latschariplatz im Herzen von Villingen eine Kundgebung. Vorausgegangen waren der Versammlung Angriffe auf die Familie der nationalen Aktivistin Edda Schmidt, sowie eine Gewalttat von drei Vermummten gegen einen 61-jährigen Deutschen, als dieser asylkritische Flugblätter verteilte. Auch Aktivisten der Partei "Der III. Weg" nahmen an der kurzfristig angemeldeten Veranstaltung teil.

Am 29. April 2015 kam es in den frühen Morgenstunden zu einem feigen Angriff von Linksextremisten auf das Anwesen der Familie Schmidt. Die bekannte Nationalistin Edda und ihr Mann wurden durch lautes Scheppern aus dem Schlaf gerissen, als antideutsche Linkskriminelle Fenster und Türen der Hausfront zerstörten und das Garagentor mit "Alerta AFA" beschmierten. Ob diese Täter es auch waren, die am 18. Mai 2015 einen 61-jährigen Deutschen hinterrücks überfielen und mit Schlägen traktierten, ist zumindest stark zu vermuten. Eine Infoveranstaltung mit dem Thema "Weitere Unterkünfte für Asylbewerber" vom Landratsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises in Villingen-Schwenningen, nutzte der ältere Nationalist um dort in der Umgebung asylkritische Flugblätter zu verteilen. Als sich der fleißige Volksaufklärer ebenfalls in die Aula begeben wollte, wurde er feige von drei vermummten Personen angegriffen. Diese rissen ihm die Infoschriften aus der Hand, schlugen und traten gemeinsam auf ihn ein und verletzten ihn so insbesondere an Bauch und Beinen. Die hinterhältigen und maskierten Täter ergriffen anschließend die Flucht.

Auch wenn klar ist aus welcher Ecke diese antideutschen Taten stammen, verschweigt die Presse den politisch motivierten Hintergrund und nennt das Kind wieder einmal nicht beim Namen. Durch den mangelnden öffentlichen Druck zur Aufklärung, verlaufen die Ermittlungen solch deutschfeindlicher Fälle im Regelfall ins Leere und die Täter kommen ungeschoren davon. Wie Polizei und Presse in der Region mit nationalen und "antifaschistischen" Zusammenhängen umgehen, zeigt ein Schmierenartikel der regionalen Systempresse "Schwarzwälder-Bote" vor rund zwei Jahren. In diesem hetzte man gegen Nationalisten und lobte die Arbeit der Linksextremisten. Im Gespräch mit dem Polizeidirektor Roland Wössner nannte man den vollen Namen des heute 61-jährigen und bezeichnete man ihn als zentrale nationale Person. Das Ende des Artikels verrät außerdem, dass man die "Antifa" dort ins Herz geschlossen hat: "Deshalb ist es wichtig, gegen rechtsextremistische vorzugehen, und dabei dürfen auch Linksgerichtete wie das Antifaschistische Bündnis nicht außer acht gelassen werden, die extrem konsequent für die Gegenseite eintreten" (Fehler im Original). In Anbetracht solcher Aussagen kann man bereits von geistiger Brandstiftung sprechen, welche Gewalt von Links zumindest billigend in Kauf nimmt.

Um die Bevölkerung von Villingen-Schwenningen auf die antideutschen Gewalttaten in der Region aufmerksam zu machen und gleichzeitig gegen die volksfeindliche Hetze der Systempresse zu protestieren, versammelten sich gut 30 volkstreue Kräfte am Pfingstsonntag in der Villinger Innenstadt.

Gegenprotest gab es an diesem Tag keinen. Offensichtlich trauen sich die Linksextremisten nur im Schutz der Nacht und maskiert ihre gewaltorientierte Ideologie nach Außen zu tragen. So konnten die Versammlungsteilnehmer ungestört hunderte themenbezogene Flugblätter an Passanten verteilen und Gespräche führen, während diese den Redebeiträgen lauschen konnten. Neben parteifreien Rednern der "Kameradschaft Villingen-Schwenningen", der "Kameradschaft Höri Bodensee", sowie der "Freien Kräfte Schwarzwald-Baar-Heuberg", richtete auch Karl-Heinz Statzberger vom "III. Weg"-Stützpunkt München seine Worte an die Zuhörer. Allesamt gingen auf die deutschfeindlichen Zustände in der BRD ein und prangerten die jüngsten, feigen Taten in der Region an. Durch die Kundgabe konnten zahlreiche Villinger auf die Handlungen antideutscher Gewalttäter aufmerksam gemacht werden und die Veranstaltungsteilnehmer ihre Solidarität mit den Opfern linksextremistischer Täter bekunden.