Mahnwache gegen die herrschende Asylpolitik in Pritzwalk

Freie Nationalisten organisierten für den 23. Mai im brandenburgischen Pritzwalk eine Mahnwache gegen Überfremdung und die andauernde fehlgeleitete Asylpolitik der Herrschenden in dieser Republik. Auch hier ging es um die Sache an sich, die Zukunft unseres Volkes und den Fortbestand unserer Kultur und Identität. Pünktlich 10 Uhr versammelten sich gut 40 volksbewußte Deutsche, auf dem Marktplatz in der Innenstadt von Pritzwalk. Die im Nordwesten Brandenburgs gelegene 11.000 Einwohnerstadt Pritzwalk war an diesem frühen Sonnabend gut besucht und zahlreiche Schaulustige und Interessierte lauschten den Reden der Versammlung.

Neben einem Vertreter der Kampagne „Tag der deutschen Zukunft“ (TddZ), deren Abschlußdemonstration dieses Jahr am 6. Juni in Neuruppin stattfindet, sprachen auch zwei Vertreter der Partei „Der III.Weg“. Maik Eminger und Pascal Stolle vom „III. Weg“-Stützpunkt Potsdam/Mittelmark gingen in ihren Reden mit der herrschenden Politik hart ins Gericht und ernteten bei vielen Bürgern am Rande der Versammlung Sympathiebekundungen. In vielen Gesprächen während und nach der Kundgebung mit der Bürgerschaft zeigte sich, daß mit dieser Aktion der Nerv der Zeit getroffen wurde.

Am östlichen Teil des Marktplatzes sammelte sich auch antideutscher Protest, der aber für den reibungslosen Ablauf unserer Kundgebung keine Rolle spielte. Auch wenn derzeit in Pritzwalk noch keine 100 Asylanten in Wohnungen, also dezentral untergebracht sind, geht die Angst um, bald ähnliche Zustände wie in deutschen Großstädten zu bekommen. Der Spruch „Wehret den Anfängen“ bekommt hierbei im Gegensatz zur üblichen Anwendung, endlich mal einen tieferen Sinn. Der gesamte Landkreis Prignitz setzt auf die dezentrale Unterbringung von Asylanten in Wohnungen. Die zentrale Unterbringung in einer Asylkaschemme hätte die Folgen der schleichenden Überfremdung schneller sichtbar gemacht. So erhofft man sich mit der Taktik „eine Sippe hier, ein Sippe da“, den berechtigten Volkszorn klein zu halten. Umso wichtiger ist es, aufklärend zu agieren und der Bevölkerung Alternativen zum bestehenden System und seinen widerlichen volksfeindlichen Auswüchsen aufzuzeigen. Der „III. Weg“ in Brandenburg wird überall da Gesicht zeigen, wo antideutsche Überfremdungsfanatiker versuchen ihre volksfeindlichen Pläne umzusetzen. Für alle volksbewußten Deutschen sind wir Stimme und Ohr und immer da, wenn man uns braucht.