
Allgemein erinnert das Bahnhofsviertel der Münchner Landeshauptstadt nur noch wenig an eine deutsche Großstadt. Hier reiht sich Dönerbude an Dönerbude und das Straßenbild samt Passanten tut sein übriges. Die Masseneinwanderung von Asylanten aus allen Herren Ländern, die mit Drogen dort an jeder Ecke stehen, hat gerade noch gefehlt. Durch die ungebremste Asylflut ist an eine Entspannung vor Ort auch gar nicht zu denken. Vielmehr wird die Situationen dadurch nur noch mehr herausgefordert. Die wenigen dort verbliebenen Deutschen sind um ihre Lage sicherlich nicht zu beneiden. Von der herrschenden Klasse im Stich gelassen, werden wohl auch diese über kurz oder lang den Weg in eine andere Region der Stadt suchen und den „Kulturbereicherern“ das Viertel komplett überlassen.
Eine Rückkehr des Münchner Bahnhofsviertel zu einem deutsch-bayerischen Stadtviertel kann nur erfolgen, wenn ein Ausländerrückführungsprogramm insbesondere für kriminell gewordene Ausländer und eine drastische Verschärfung der Asylgesetzgebung in der BRD Anwendung findet, was jedoch bei der etablierten Politkaste undenkbar ist. Somit gibt es nur die zwei Möglichkeiten: Entweder das Volk tauscht die herrschende Klasse aus oder die herrschende Klasse unser Volk.













