Ein Sonnabend mit Linkschaoten und Asylanten in Regensburg

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Es war der 30. Mai 2015, ein leicht verregneter Tag in der ostbayerischen Stadt Regensburg. Die typischen Touristengruppen zogen durch die seit 2006 zum UNESCO-Welterbe ernannten Altstadt. Dazwischen ein einzelnes Fahrzeug der Polizei mit Blaulicht. Kurze Zeit später erfüllen dumpfe Parolen die engen Straßen um den Domplatz. Ein Demonstrationszug, darunter etwa hundert Schwarzafrikaner mit deutsch- und englischsprachigen Transparenten, erscheint plötzlich an der Zufahrtsstraße. Neben "Stop Deportation" steht auch "Residenzpflicht abschaffen!" auf einem der dümmlichen, mitgeführten Spruchbanner – obwohl diese bereits seit dem 1. Januar diesen Jahres größtenteils abgeschafft wurde. Wie diese Bewegungsfreiheit von Asylanten nun ausgeschöpft wird, bleibt abzuwarten. Wahrscheinlich wird so mancher Asylsuchende nun bei mehreren Behörden und unter mehreren Namen einen solchen Antrag stellen, um die soziale Hängematte der BRD bestens auszukosten. Eine Abschiebung droht solchen kriminellen Asylbetrügern nicht, zumindest wenn es nach den Forderungen der Demonstranten geht. Ein weiterer bemalter Stofffetzen trug nämlich den sinnentleerten Spruch "Bleiberecht für Alle!".

Ob die Asylanten von Linksradikalen zum demonstrieren angestiftet wurden, liegt Nahe, lässt sich aber nur spekulieren. Zumindest aber wirkten diese unterstützend mit. Hinter den vorgeschobenen kulturfremden Ausländern zogen "Nazis vertreiben – Flüchtlinge bleiben"-skandierende Chaoten über den Platz. Am Rande des Zuges durchsuchten unauffällig gekleidete "Antifaschisten" nach vermeintlich Andersdenkenden die Umgebung ab. Wie es der Zufall will, wurden sie in einem Cafe gegenüber dem Dom fündig. Dort saß ein, den Linksautonomen bekannter, Aktivist vom "III. Weg" mit seiner Familie zum Kaffee.

Als potenziellen Gegner ausgemacht, versammelten sich einige Vermummte unbehindert von der Polizei vor den Schaufenstern des Lokals und forderten den Wirt auf, den bekennenden Nationalisten der Räumlichkeit zu verweisen. Ob die regensburger Kampagne "Kein Bier für Rassisten" nun auf "Kein Kaffee für Nationalisten" ausgeweitet wird, muss man abwarten. Das besonnene Personal reagierte jedoch anders als gefordert und versperrte den pöbelnden "Antifas" den Zutritt. Zum Schutz seiner Angehörigen und der Schaufenster des Lokals, stellte sich der "III. Weg"-Aktivist schließlich alleine dem linken Mob und trat vor die Tür. Während der Multikulti-Umzug weiter zog, blieben nur ein paar vereinzelte Maulhelden zurück, die sich außer mit Beleidigungen und leere Drohungen jedoch nicht weiterhelfen konnten.

Nachdem die Rechnung bezahlt und der grobe Spuk vorbei war, zog auch der nationale Aktivist mit seinen Angehörigen weiter. Während Anfangs noch ein paar wenige Linksextremisten folgten, ließen diese bald ganz von ihnen ab, da anscheinend die Verstärkung die man im Notfall herbei rufen kann, bereits zu weit weg war. Dafür fand sich die Familie dem nächsten Kulturschock ausgesetzt. Wenige Meter weiter standen sie nun direkt am Salafisten-Infostand bei der dortigen Koran-Verteilung. Diesmal unbedrängt verließ die Familie anschließend die Innenstadt, welche sichtlich immer mehr zur Hochburg von grölenden Antifahorden und allem Fremden verkommt.

Zum Glück der Betroffenen handelte es sich bei den Linkschaoten nur um halbstarke Maulhelden, die in ihrer Freizeit gerne Revolution spielen, ohne jedoch dabei ein Risiko einzugehen. Nur so konnte die Gesundheit und Unversehrtheit der Familie des Nationalisten nicht geschädigt werden. Im Angesicht der maßlosen Überfremdung unserer Heimat und dem stetigen politischen Linksruck in dieser bunten Republik, wirkt es jedoch auch nicht verwunderlich, wenn Andersdenkende bald von prügelnden Chaoten-Cliquen gejagt werden und Polizei, sowie Justiz dabei die Augen verschließen. Ob dann nur stramme Nationalisten davon betroffen sind, lässt sich bezweifeln. Entscheidet ja die Gutmenschenmafia Arm in Arm mit der Antifa, wer "Nazi" ist und wer nicht.

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