
Nationalisten rund um den "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern bemerkten vorallem die Vermüllung des sonst so idyllischen Rottauensee in der Nähe von Pfarrkirchen. Kurzerhand entschlossen sich die heimatverbundenen Kräfte die Sache selbst in die Hand zu nehmen und einen Sonntag dafür zu nutzen, dieses Stück Heimat zu säubern. Mit Säcken und Handschuhen bepackt, umrundeten sie das auch als Rottstausee bezeichnete Gewässer und sammelten umweltliebend den Unrat vom Boden.
Traurig stimmte es die Aktivisten im Angesicht des vielen Abfalls, welcher in dem Gebiet, das zum Teil seltenen Tier- und Pflanzenarten ein Zuhause bietet und ein wichtiger Rastplatz für Zugvögel ist, bedenkenlos zurückgelassen wurde. Umso mehr freuten sie sich nach getaner Arbeit, den Blick über den See werfen zu können und das Gefühl zu genießen, etwas sinnvolles an diesem Tag geleistet zu haben.
Für den Erhalt und Schutz der Tier- und Umwelt bedarf es selbstverständlich mehr, als eine Müllsammlung durch heimatliebende Menschen. Zur Beseitigung der anhaltenden Umweltzerstörung ist eine ökologische Revolution und ein nachhaltiges Umdenken der Menschheit unabdingbar. Jedoch bis dahin die Hände in den Schoss zu legen, oder diesen Kampf rein durch das Wort zu führen, liegt nationalen Aktivisten vom "III. Weg" fern. Ist ein sinnvoller Tag in unserer herrlichen Natur sowieso tausendmal wertvoller, als ein verlorener Tag vor dem Flimmerkasten oder der Spielkonsole.














