Limburgerhof: Vorladungen nach Asylheimbrand

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Anfang Mai kam es in der vorderpfälzischen Gemeinde Limburgerhof zu einem Brand auf dem Dach eines Asylantenheims, welches sich aktuell im Bau befindet und unbewohnt ist. Unbekannte Täter sollen auf dem Dach liegende Bitum-Rollen in Brand gesetzt haben und anschließend geflüchtet sein, so die Aussage eines angeblichen Zeugen. Dabei kam es zu einem Sachschaden von ca. 50.000 €.

Als ob es nichts Wichtigeres in Rheinland-Pfalz geben würde, reiste umgehend die Überfremdungsfetischistin und rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach Limburgerhof, um sich vor Ort ein Bild von der Lage zu machen. Anschließend gab es einen Schweigemarsch von Gutmenschen, die vorwiegend von außerhalb nach Limburgerhof gekarrt worden und es wurde eine über 20köpfige Sonderkommission seitens der Polizei eingerichtet, die bisher keinerlei Ergebnisse präsentieren konnte. Außerdem versuchte die Lügenpresse sogleich die Partei „Der III. Weg“ mit den Anschlag in Verbindung zubringen, da diese schon des öfteren in Limburgerhof sich eindeutig gegen das geplante Asylantenheim positionierte. (Siehe u.a.: Limburgerhof: Asylkritischer Infostand mit gutem Zuspruch)

Polizeilicher Rundumschlag

Da wohl der Druck auf die Ermittlungsbehörden immer mehr anwächst und man bisher keine befriedigten Ergebnisse liefern konnte, greift man nun zu wilden Zeugenvorladungen von ortsansässigen Nationalisten. Anfang der Woche wurden unzählige Vorladungen seitens der Polizei verschickt bzw. übergeben. Sämtliche Zeugenvernehmungen sind auf den heutigen Tag angesetzt. Da aber wohl kaum jemand einen Termin wahrnehmen wird, können sich die Ermittler schon einmal auf einen ruhigen Arbeitstag einstellen. Denn wie überall in Deutschland gilt es auf für Nationalisten in der Pfalz:

Den Mund halten! Sei es als Zeuge oder als Beschuldigter. Keine Kooperation mit Staat, VS oder Polizei.

Wer sich heute im nationalen politischen Lager aktiv betätigt, muß also mit einer ständigen Bedrohung durch den Staat rechnen. Nicht um sonst sprach Alt–Kanzler Gerhard Schröder (SPD) immer wieder vom „Kampf gegen rechts“ und dem „Aufstand der Anständigen“ und hat so nicht nur die fünfte Kolonne des Systems, die Antifa, mobilisiert, sondern auch oder gerade staatliche Stellen. Im heutigen Merkelland sieht es eher schlimmer als besser aus.