
Während die Anwesenden bei kalten Getränken und schmackhaftem Essen die Möglichkeit vieler guter Gespräche nutzten, entfaltete sich ein weiterer Höhepunkt des Tages. Damit wir nicht nur unter uns bleiben, versammelten sich alle Gäste in der Mitte des Platzes und ließen Heliumballons der Partei „Der III. Weg“, mit Propagandamaterial bestückt, gleichzeitig in den Himmel steigen. In alle Richtungen wurden die grünen und weißen Ballons verstreut, und wir können gespannt sein, wo man den ein oder anderen finden wird. Bei der Berichterstattung, die unsere Partei zur Zeit in den Systemmedien erfährt, könnte es durchaus sein, daß selbst ein Parteiballon am Baum eines „gutmenschlichen“ Vorgartens für einen Skandal sorgt. Für alle Anwesenden war es jedenfalls ein schöner Anblick und die Art der Werbung für unsere Sache mal etwas Neues.
Mit mahnenden Worten sorgte dann der bekannte Stützpunktleiter von Potsdam/Mittelmark Maik Eminger für Aufmerksamkeit. In seinen Ausführungen widmete er sich der sogenannten „Einheit der Nationalen“, die es so nie gab und nach seinen Ausführungen als solche auch in Zukunft nicht geben wird. Wie überall im Leben setzt sich immer der Stärkere durch und in diesem Fall wohl langfristig einfach der, der besseres Personal für sich gewinnen konnte und eine klare Weltanschauung vertritt. In diesen Zeiten des Werteverfalls, des Egoismus und der persönlichen Vorteilsnahme bestimmter Kräfte auch im nationalen Lager ist es wichtig, das Ziel im Auge zu behalten und einen klaren Weg zu beschreiten. Nur so wird man sich einst glaubhaft dem Volk als echte Alternative zu diesem korrupten System präsentieren können. Dieser von allen Anwesenden begangene Tag in einer nationalen Gemeinschaft zeigte im kleinen das auf, was wir im großen täglich auf der Straße einfordern, eine Gemeinschaft unseres Volkes. Das waren dann auch die letzten Worte von Matthias Fischer an diesem gelungenen Tag, bevor in gemütlicher Runde noch ein Liedermacher bis weit in die Nacht die Gemeinschaft zum Singen anhielt.
Ein Dank gilt allen Helfern, Gästen und Freunden, die diesen Tag durch ihre Teilnahme stärkten. „Bis zum nächsten Mal“ heißt es auch zu unseren Gästen aus der Ukraine und Ungarn, die zur Völkerverständigung an diesem Tag beitrugen. Der nächste Sommer kommt bestimmt.


















