Tausende Asylanten überrennen München

Am Montag, den 31. August ließen die Behörden in Ungarn aus bisher unbekannter Ursache die Dämme brechen. Die Ungarische Polizei zog sich vom Bahnhof in Budapest zurück und tausende Fremdländer stürmten die Züge nach Deutschland und Österreich. Ziele waren München, Berlin und Wien. Die Polizei in Österreich wurde von der Lage scheinbar komplett überrascht und versuchte nur kurzzeitig, zumindest einen kleinen Teil welche bereits in Ungarn Asyl beantragten, an der Grenze abzufangen. Aber auch diese minimalen Bemühungen wurden schnell eingestellt. So erreichten die ersten Züge mit Asylanten bereits am späten Nachmittag den Münchner Hauptbahnhof.

Im laufe des Abends kam so Zug für Zug mit kulturfremden Ausländern an. Aktivisten vom „III.Weg“ ließen es sich nicht nehmen und machten sich vor Ort ein Bild der Zustände. War dies Anfangs noch möglich, musste die Polizei bald einräumen, dass sie die Lage am Bahnhof nicht mehr unter Kontrolle hatten. Kurzerhand wurde den Aktivisten, wie auch weiteren Asylkritikern die vor Ort waren, ein Platzverweis ausgesprochen. Friedliche Bürger mussten so nach dem Willen der Polizeiführung wieder einmal weichen, damit sich der Mob nicht provoziert fühlt. Mehreren Beamten war bei dieser undankbaren Aufgabe sichtlich unwohl.

Zeitgleich mit den „III. Weg“-Aktivisten trafen auch die örtlichen Antifa-Strukturen am Bahnhof ein. Scheinbar wollte man hier dabei sein, wenn Deutschland wieder ein Stück mehr abgeschafft wird. Unterstützt wurde der müde Haufen von zahlreichen Gutmenschen, welche Spenden, Wasser uns Lebensmittel zum Bahnhof brachten, um die „armen Flüchtlinge“ willkommen zu heißen. Viele der Spenden wurden von diesen aber schon nach wenigen Metern achtlos und undankbar weg geworfen. Im Paradies Deutschland kann man scheinbar wählerisch sein. Besonders in den Unterführungen rund um den Hauptbahnhof füllten sich so die Müllbehälter. Dadurch sah sich sogar die Münchner Polizei gezwungen, per Mitteilung die Gutmenschen zu bitten von weiteren Spenden abzusehen. Man hätte jetzt genug, so die Einsatzleitung. Auf die Idee, statt den Asyleinwanderern die Spenden deutschen Bedürftigen oder Obdachlosen zukommen zu lassen, sind die bunten Überfremdungsfetischisten sicherlich nicht gekommen.

Die illegal aus Ungarn eingereisten Asylanten haben keine Abschiebung zu befürchten, soviel ist mittlerweile klar. Der bayrische Innenminister Joachim Herrmann von der CSU versicherte am Dienstag im ZDF-Morgenmagazin, dass alle Asylbewerber in Bayern registriert und auf die Aufnahmeeinrichtungen verteilt würden. Einmal mehr zeigt sich hier, dass die Gesetze scheinbar nicht für jeden gelten. Spannend bleibt wie Ungarn in den nächsten Tagen und Wochen mit den sich bereits wieder am aktuell gesperrten Budapester Bahnhof sammelnden Fremdländern umgeht. Für alle Münchner sollten diese Aussichten ein Ansporn sein, jetzt erst Recht gegen die Überfremdung unserer Heimat aktiv zu werden.