Testosteron-überladene Neger auf deutschen Straßen

Mehrere „bedauerliche Einzelfälle“, wie Gutmenschen die kriminellen Eskapaden von Fremdländern verharmlosend bezeichnen, wurden in den letzten Tagen in Bayern bekannt. In Bamberg und Bayreuth (Oberfranken), sowie in Erding und Mühldorf am Inn (Oberbayern), machten Neger auf den Straßen Jagd auf deutsche Frauen.

Mühldorf am Inn: Vergewaltigung durch Asylanten aus Senegal

Am frühen Freitagmorgen, gegen 04.00 Uhr wurde auf der Mühldorfer Innlände eine junge Frau vergewaltigt. Die Tat ereignete sich an der Innstraße im Bereich der Berufsschule. Nach Angaben des Opfers war ihr dort ein unbekannter, dunkelhäutiger Mann gefolgt, der sie anschließend in ein Gebüsch gezogen und vergewaltigt hat. Nach der abscheulichen Tat raubte der Sextäter das Mobiltelefon der jungen Frau und flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei ermittelte anschließend gegen einen etwa 22 Jahre alten und 1,70 großen Neger, mit kurzen schwarzen Haaren, der gebrochen Englisch spricht. Am Freitagnachmittag führten die Ermittlungen zum Erfolg. In einer Mühldorfer Asyl-Gemeinschaftsunterkunft wurde ein 24jähriger senegalesischer Asylant als dringend tatverdächtig festgenommen. Ob der asylsuchende Vergewaltiger nun die ganze Härte der BRD-Justiz zu spüren bekommt, oder sogar in seine westafrikanische Heimat abgeschoben wird, ist unklar, kann aufgrund bundesrepublikanischer Kuscheljustiz gegen ausländische Triebtäter jedoch stark bezweifelt werden.

Erding: Asylant aus Somalia überfällt Mutter und Tochter

Vor dem Landkreis Erding macht die aktuelle Kriminalitätswelle, die häufig den „armen Flüchtlingen“ folgt, keinen Halt. Wie mehrere Medien berichteten, wurde Ende August eine 37-jährige Mutter und ihre 17-jährige Tochter auf dem Heimweg vom Herbstfest in Erding von einem Asylbewerber aus Somalia überfallen. Nur durch entschlossene Gegenwehr konnten die beiden Frauen eine Vergewaltigung verhindern. Dem Angreifer wurde dabei ein Stück der Zunge abgebissen, als er diese in den Mund der Mutter stecken wollte. Wenig später konnte er von der alarmierten Polizei im Krankenhaus festgenommen werden. Mit einer Abschiebung wird er, so vermuten Beobachter, trotzdem nicht rechnen müssen. Die Bürger in Erding müssen sich deshalb berechtigt die Frage stellen, wie sicher ihre Stadt noch ist.

Eine ganz andere Gefahr für die öffentliche Sicherheit machen derweil die etablierten Medien und die Polizei in Erding aus. Mit Schock stellte man dort fest, dass Flugblätter der Partei „Der III. Weg“ im Stadtteil Altenerding aufgetaucht sind. Unter dem Motto „Asylflut stoppen – auch in unserer Region“ wird den Bürgern in diesen aufgezeigt, dass sich noch nicht alle Deutschen mit der Überfremdung unserer Heimat abgefunden haben und es durchaus eine Alternative zu den etablierten Überfremdungs-Parteien gibt. Aufgewühlt spekulieren Merkur und Süddeutsche, ob die Verteiler aus Erding selber kamen, oder etwa extra aus dem nahen München anreisten. Die Bedrohung der Bürger geht also laut Systempresse mehr von asylkritischen Infoverteilern aus, als von kriminellen Ausländern.

Bamberg: Versuchte Vergewaltigung durch „Dunkelhäutigen“

Am Samstagabend, dem 29. August 2015 gegen 23 Uhr versuchte ein noch Unbekannter zwischen der Starkenfeldstraße und der Moosstraße in Bamberg, eine 47-jährige Frau zu vergewaltigen. Etwa 100 Meter vor einem Gartencenter wurde das Opfer von dem Sextäter angesprochen, der seine perversen Absichten dabei äußerte. Kurz darauf versetzte ihr der Täter einen Kopfstoß, worauf sie zu Boden ging. Der „Dunkelhäutige“ versuchte die Bambergerin schließlich zu entkleiden, was jedoch aufgrund der heftigen Gegenwehr der 47-jährigen misslang. Dadurch ließ der Perverse von der Frau ab und raubte dabei ihre silbernen Handtasche. Die ausländische Herkunft des Opfers verrät schließlich die Täterbeschreibung: geschätzte 15 bis 20 Jahre alt, zirka 1,60 bis 1,65 Meter groß, schlank, dunkle Hautfarbe, etwas längere, deutlich gelockte, schwarze Haare, orange-braunes T-Shirt, sprach gebrochen deutsch. Ob auch in diesem Fall der Täter in einer städtischen Asylbehausung lebt, haben die Ermittlungen bis jetzt noch nicht ergeben.

Bayreuth: Versuchte Vergewaltigung durch zwei „alkoholisierte Dunkelhäutige“

Eine 20-jährige Studentin war am 31. August 2015 gegen 13.30 Uhr auf dem Radweg hinter der Universität Bayreuth, unweit des Emil-Warburg-Wegs, unterwegs. Hinter dem Audimax begegneten ihr zwei unbekannte „Dunkelhäutige“, welche sie mit einem Messer bedrohten und in die Büsche zwangen. Dort begannen die kriminellen Ausländer die Studentin gewaltsam zu entkleiden, wurden aber durch Stimmen von nahenden Passanten aufgeschreckt, wodurch sie vom Opfer abließen und flüchteten. Auch hier verrät die Täterbeschreibung die fremdländische Abstammung der Sextäter: 40 bis 50 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß, auffallend dünn, dunkle Hautfarbe, schwarze, kurze Haare, merklich alkoholisiert, beide sprachen kein Deutsch. Auch in diesem Fall konnten noch keine Täter dingfest gemacht werden, wobei sicherlich auch in den umliegenden Asylantenheimen ermittelt werden dürfte.

Kriminelle Ausländer raus!

Nur durch die Gegenwehr der Opfer, sowie durch andere Passanten, konnte in drei Fällen schlimmeres verhindert werden. Für die junge Frau in Mühldorf am Inn kam bedauerlicherweise jede Hilfe zu spät und sie war dem Triebtäter hilflos ausgeliefert. Wie oft bei solchen Meldungen die Herkunft der Täter verschwiegen wird und wie hoch die Dunkelziffer solcher sexuellen Übergriffe durch „Dunkelhäutige“ auf Frauen ist, ist unbekannt. Der wache Beobachter merkt jedoch die Zunahme solcher Taten, welche mit der Verausländerung unserer Heimat einhergeht. Durch die BRD-Kuscheljustiz gegenüber Sextätern und kriminellen Ausländern wird diese Tendenz weiter stark ansteigen. „Der III. Weg“ setzt sich im Gegensatz zur herrschenden Klasse für die konsequente Abschiebung kriminell gewordener Fremdländer ein.