Jetzt schon 30.000 „Flüchtlinge“ in Berlin!

Bis zum 30. September 2015 sind bereits 30.000 „Kulturbereicherer“ in Berlin registriert worden. Die Zahl derer, die sich ohne Registrierung in der Reichshauptstadt aufhalten, ist unbekannt. Mittlerweile wurden etliche Turnhallen für 2000 Ausländer beschlagnahmt, umgebaut und somit zweckentfremdet. Doch der Platz reicht nicht, überall wird nach neuen Behausungen für die aus der ganzen Welt herbeigerufenen Glücksritter gesucht. Allein in dieser Woche sollen 11 weitere Sporthallen dazu kommen.

Die wenigsten derer die kommen sind tatsächlich schutzbedürftig, die Masse bemüht sich aus rein wirtschaftlichem Interesse nach Deutschland und 90 Prozent sind Männer zwischen 18 und 35 Jahren. Auf dem Vorplatz am Lageso ( Landesamt für Gesundheit und Soziales) sieht es bisweilen aus wie auf einem orientalischen Hauptmarkt. Tausende warten jeden Tag dort auf ihre Registrierung, regelmäßig kommt es zu Gewaltausbrüchen und Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Ethnien und der völlig überforderten Berliner Polizei. Schon jetzt hat die Ordnungsmacht kaum noch Zeit für ihre eigentliche Arbeit, und der Ansturm von Völkermassen aus aller Welt hat gerade erst begonnen.

Am Olympiapark im Stadtteil Charlottenburg ist bereits seit September eine große Sporthalle mit hunderten Betten in Beschlag genommen, auch die Messehalle 26 steht mit 1000 Betten bereit. Die politisch Verantwortlichen der etablierten Versagerparteien in Berlin halten aber trotzdem weiter alle Tore der Stadt weit geöffnet.

Aktiv werden!

Der III. Weg ist auch in Lichtenberg aktiv!

Viele Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ sind dauerhaft in Berlin unterwegs um mit Infomaterial an zu Recht besorgte Bürger heranzutreten und Alternativen zur Überfremdung unserer Heimat aufzuzeigen. In vielen Bezirken werden hierfür Briefkastenverteilungen oder das direkte Gespräch mit dem Bürger durchgeführt. Noch ist der Berliner nicht gewillt, in Masse auf die Straße zu gehen und klare Kante zu zeigen. Kundgebungen und Demonstrationen von Bürgerinitiativen bleiben meist kleinere Zusammenkünfte und verfehlen so ihr Ziel. Unsere Aktivisten setzen hier in der Großstadt eher auf Aufklärung und das Zusammenführen von Menschen, die die Verhältnisse in der Stadt und der ganzen Republik, grundlegend ändern möchten.

Das Formen einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten und die individuelle Hilfe untereinander bei alltäglichen Problemen, die eine unerträgliche Überfremdung in dieser abgewirtschafteten Reichshauptstadt mit sich bringt, erscheint uns langfristig sinnvoller als ein wöchentliches Bekenntnis auf der Straße.  Wir bieten jenen Deutschen, die es noch sein wollen, eine neue Bewegung, die sich zutraut, alles zu verändern, zum Wohle und Schutze unseres Volkes.

Deshalb: Aktiv werden! Ausländerflut stoppen- auch in Berlin!