Säuberungsaktion in Ingolstadt – Umweltschutz ist Heimatschutz

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In der heutigen Konsum- und Wegwerfgesellschaft zählt für die meisten nur noch der eigene Spaß, das eigene Fortkommen, die eigenen Bedürfnisse. Leidtragender ist, neben den Mitmenschen, vor allem auch die Umwelt. Grade durch die Veränderungen die viele Stadtbilder im letzten Jahr durch den massiven Zuzug an kulturfremden Ausländern ereilt hat, hat sich diese Situation noch um ein vielfaches verschlimmert. Es werden zum einen neue Sitten importiert, zum anderen herrscht auch bei weiten Teilen der deutschen Jugend eine dekadente Untergangsstimmung. Ohne Rücksicht auf Verluste wird Party gemacht. Hinterlassen werden dabei immer wieder Unmengen an Müll, Scherben und Glasflaschen. Besonders betroffen sind vor allem auch Spielplätze. Sie werden zum Freiraum für komasaufende Jugendliche. Mütter und Kinder, für die sie eigentlich gedacht waren, bleiben auf der Strecke.

Anfang Oktober machten sich Aktivisten vom „III. Weg“ aus Ingolstadt auf zum hiesigen Hetschenweiher. Mitten in der Stadt gelegen ist das Gewässer und die Umgebung jedoch alles andere als ein Erhohlungsort. Jede Familie wäre bei dem vermüllten Anblick hier sicherlich weiträumig vorbei gegangen, vom Verletzungsrisiko für Spaziergänger und Hunde ganz zu schweigen. Die aufgestellten Mülleimer sehen die hier tobenden Verschmutzer anscheinend als Zierde an, da sie ihren Unrat weiträumig über die Fläche verteilten und nicht in die dafür aufgestellten Behältnisse entsorgten. Auch die Stadt interessiert der Anblick offensichtlich nur wenig, da sie sich über das ganze Jahr nicht in der Lage sahen, an diesen Ort Reinigungskräfte zu schicken. Vermutlich sitzt bei solchen Anliegen wieder einmal das vom Steuerzahler bezahlte Geld knapp, was man an alles Fremde volksfeindlich mit beiden Händen verschwendet. Unerschrocken machten sich also die volkstreuen Aktivisten ans Werk und füllten zahlreiche Müllsäcke, bis der Spielplatz und seine Umgebung wieder Benutzbar waren. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Zustand wenigstens einige Tage bestand hat und so ein kleines Stück von Ingolstadt wieder für deutsche Familien und Kinder zurückgeholt werden konnte.