Fortführung der Asylkritik in Ostbayern

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Die Berichterstattung über die Asylflut überschlägt sich täglich. Überall im ganzen Land werden stetig neue Asylunterkünfte eingerichtet und der Ansturm der Schar aus aller Herren Länder nimmt nicht ab. „Der III. Weg“-Stützpunkt Ostbayern verteilte deshalb auch in den letzten Wochen Tausende asylkritische Infoblätter in zahlreichen Städten und Gemeinden, um über die Zustände aus Sicht der nationalrevolutionären Partei zu informieren. Neben den Grenzgebieten und Einfallstoren Ering und Simbach am Inn (beides Landkreis Rottal Inn), wurden auch in Pocking (Landkreis Passau), Wallersdorf und Otzing (beides Landkreis Deggendorf), in Ergolding (Landkreis Landshut) und Regenstauf (Landkreis Regensburg) unzählbare Schriften vom „III. Weg“ an den Mann und die Frau gebracht.

Auch weiterhin gilt für die ostbayerischen Aktivisten überall dort aktiv zu werden, wo die Überfremdung unserer Heimat Einzug hält und gerade dort unsere heimatverbundenen Forderungen aufzustellen und uns als Alternative zum vorherrschenden volksfeindlichen System zu etablieren. Denn während die herrschende Klasse an ihrer Einwanderungs- und Überfremdungspolitik festhält und lieber ständig neue Unterkünfte eröffnet, anstatt die Asyl- und Ausländergesetze einzuhalten und zu verschärfen, fordert die Partei „Der III. Weg“ eine Eindämmung der Asylflut und Überfremdung durch folgende Punkte:

·    Schließung der Grenzen und eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen.
·    Abschaffung des Individualrechts in Sachen Asyl, damit Wirtschaftsflüchtlingen aus sicheren Herkunftsländern die Einreise verwehrt werden kann.
·    Die Deklarierung aller Balkan- und EU-Anwärterstaaten als sichere Herkunftsländer.
·    Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden.
·    Mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren.
·    Einführung eines Ausländerrückführungsprogramms, insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer.
·    Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen Asylbewerbern
·    Zentrale Unterbringung und Erfassung von Asylanten und keine Unterkünfte in kleinen Ortschaften.
·    Wiedereinführung der Residenzpflicht und ausschließlich die Abgabe von Sachleistungen an Asylanten, um die Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge zu minimieren.
·    Mehr Transparenz zu Kosten und Straftaten von Asylbewerbern.
·    Ein sofortiges Ende der imperialistischen Kriegstreiberei durch die USA, Israel und ihre Partner der WWG, welche vielfach erst Flüchtlingsursachen hervorrufen.
·    Die Schaffung von Flüchtlingsschutzzonen auf den entsprechenden Kontinenten, wo die Kriege herrschen. Damit bleiben Menschen, die tatsächlich vor Krieg und Vertreibung fliehen müssen, in ihren angestammten Kulturräumen, haben demnach auch kaum Integrationsschwierigkeiten und erhöhen damit gleichzeitig den Druck auf die Aufnahmeländer aus den betroffenen Regionen, um die Gründe für Flucht und militärische Auseinandersetzungen schnellstmöglich zu beseitigen.

 

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