
Unter dem Namen „Asternweg – eine Straße ohne Ausweg“ veröffentlichte der Privatsender Vox vor mehreren Monaten eine Dokumentation über einen der ältesten sozialen Brennpunkte Deutschlands. Die Medien und Öffentlichkeit zeigten sich angesichts der dokumentierten Zustände schockiert und die Stadt Kaiserslautern versprach reflexartig schnelle Hilfe. Passiert ist, wie üblich, nichts. Die Stadt Kaiserslautern hat angeblich kein Geld für die eigenen Bürger und scheinbar auch wenig wirkliches Interesse an ihnen. Das Geld wird vielmehr für die Unterbringung von Asylanten benötigt und dafür können Gelder locker gemacht bzw. im Zweifel auch Kredite aufgenommen werden. Damit befindet sich die Stadt Kaiserslautern in bester Gesellschaft zum nicht weit entfernten Ludwigshafen, wo man Deutsche aus Sozialwohnungen vertrieb, um dann anschließend Asylanten darin unterzubringen. Selbstverständlich kernsaniert und völlig neu hergerichtet, denn schließlich sei die Unterbringung sonst menschenunwürdig. Für die Deutschen war sie aber nach Ansicht der Stadtoberen bisher völlig ausreichend.
Die Aktivisten vom „III. Weg“ haben die Deutschen in Kaiserslautern aber noch nicht vergessen und verteilten Sachspenden der „Deutschen Winterhilfe“ an die Bürger im Kalkofen. Ein Wirt stellte freundlicherweise seine Kneipe für die Abgabe der Sachspenden zur Verfügung und mehr als 40 Anwohner konnten sich kostenlos mit warmer Winterkleidung eindecken. Für die Kinder gab es neben der Kleidung auch noch Spielwaren und Schokoladennikoläuse.
Die erste größere Veranstaltung dieser Art unserer nationalrevolutionären Partei kann aus Sicht der Aktivisten nur als Erfolg gewertet werden. Weitere Verteilabende dieser Art sollen folgen.
Die von den herrschenden Volksverrätern vergessenen Deutschen haben nun mit dem „III. Weg“ eine Partei vor Augen, die sich konsequent wieder deutsche Interessen einsetzt und den eigenen Brüdern und Schwestern zur Seite stehen wird.
Nicht nur in Kaiserslautern, sondern auch in anderen Städten sammeln seit Wochen die „III. Weg“-Aktivisten Sachspenden für deutsche Bedürftige und zeigen im kleinen auf, was „Der III. Weg“ unter seiner Systemalternative eines Deutschen Sozialismus auf völkischer Basis versteht und diesen in die Tat umsetzt.















