Asylwerbeveranstaltung in Runkel: Kritische Fragen führen zur Polizeikontrolle (+Video)

Am Mittwoch, den 09. Dezember fand in der mittelhessischen Gemeinde Runkel bei Weilburg eine von der örtlichen Politprominenz und Überfremdungsbefürwortern organisierte Asylwerbeveranstaltung mit ca. 350 Interessierten aus der Bevölkerung statt.

In den Ortsteilen Dehrn und Schadeck sollen bis Jahresende 2015 zwei  Unterkünfte für insgesamt mindestens 750 Asylforderer bereitgestellt werden. Somit käme folglich auf etwa jeden Fünften der zusammen rund 3.300 Einwohner zählenden Ortsteile ein – mit allen Annehmlichkeiten zu versorgender – Asylant. Erfahrungsgemäß wird es aber nicht bei 750 angekündigten Asylforderern bleiben. Die tatsächliche Zahl dürfte langfristig gesehen deutlich höher ausfallen.

Die Unterbringung in Schadeck soll auf dem vom „Turner Verein Schadeck“ (TV-Schadeck) gepachteten Gelände errichtet werden. Zwecks der Platzbeanspruchung durch die Gemeinde wurde dieser Pachtvertrag von der Stadt Runkel regelrecht ignoriert. Auf die Frage eines Mitglieds des TV-Schadeck, ob die Kündigung rechtmäßig war, entgegnete der Runkler Bürgermeister Bender sinngemäß: Wenn es um die Unterbringung hilfebedürftiger Menschen ginge, wäre diese Kündigung moralisch völlig rechtmäßig.

Hier hat sich aufs Neue bewahrheitet, wie die herrschende Politkaste, sich ihre eigenen Gesetze je nach Bedarf zurecht lügt.

Kurz darauf ergriff ein Aktivist des „III. Weg“ das Wort und stellte unter anderem die Frage, wie es sein kann, das angeblich hilfs- und schutzbedürftige Menschen erst 3, 4, oder gar 5 sichere Staaten der EU durchqueren, bevor sie dann in der BRD Schutz fänden?

Auf diese Aussage wurde von Seiten der Verantwortlichen überhaupt nicht eingegangen, sondern lediglich mit dem üblichen Pauschalisierungsvorwurf unter Gelächter des Publikums zurück gewiesen.

Nur wenig später wurde der Aktivist von zwei Herren in Zivil abgeführt und vor der Eingangstür des Veranstaltungsraumes ausgefragt, wer er sei und wieso er kritische Fragen stelle. Darauf entgegnete dieser, dass er nicht verpflichtet sei, einem Wildfremden diese Fragen zu beantworten. Einer der Herren in zivil gab sich daraufhin als Veranstaltungsleiter aus und erteilte dem Aktivisten ein Hausverbot. Der Aktivist weigerte sich jedoch dieses hinzunehmen, da er keine Straftaten oder andere illegale Aktionen begangen hatte und die Begründung des Hausverbotes mit „Dem Stellen kritischer Fragen“ wohl mehr als hinfällig sei. Kurz darauf ließen der angebliche Veranstaltungsleiter und sein Komplize die Maske fallen und gaben sich als Kriminalpolizisten samt Dienstausweis zu erkennen.

Man hielt den Aktivisten angebliche Pressegesetze vor, so dass auf solchen Veranstaltungen keine Videoaufnahmen gemacht werden dürften – was aber glatt gelogen war.  Personalien wurden aufgenommen.

Kurz nach dieser Maßnahme fand die Veranstaltung bereits ihr Ende und es wurden von weiteren Aktivisten vor dem Veranstaltungsort asylkritische Flugzettel verteilt, um die Bevölkerung über die wahren Ausmaße der Asyl- und Überfremdungspolitik aufzuklären. Dabei wurden die Aktivisten von mehreren gewalttätigen Gutmenschen unter der Aufsicht der Zivilpolizei angegangen und abfotografiert, ohne dass diese einschritt. Auch das eben noch von der Polizei abgemahnte Filmen von Personen schien plötzlich legal zu sein und keines Eingreifens würdig. Vielmehr behauptete die Polizei, man hätte nichts gesehen und Fotos wären bestimmt auch keine gemacht worden. Außerdem müsse man die „Verhältnismäßigkeit“ wahren.

Hier wurde wieder einmal mehr als nur deutlich, dass linke Gewalttäter, Presse, Staat und Justiz Hand in Hand gemeinsam am drohenden Bevölkerungsaustausch mitwirken!

Siehe: Asyl-Infoveranstaltung in Runkel (Hessen): Polizeikontrolle dank kritischer Fragen





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