
Trotzdem, dass Ingolstadt genau wie der Rest Oberbayerns eigentlich eine „reiche“ Region ist, ist Obdachlosigkeit auch hier ein totgeschwiegenes Problem. Hohe Mieten und Wohnungsmangel führen unweigerlich zu einer wachsenden Zahl an Menschen, die ihr Dasein, häufig nach Schicksalsschlägen, auf der Straße fristen müssen. Im Winter steigt zudem die Todesrate obdachloser Deutscher, die unbemerkt und gesellschaftlich unbeachtet in kalten Nächten erfrieren. Niemand ist je auf den Gedanken gekommen, für diese Leute Turnhallen zu beschlagnahmen, wie es bei der Asylflut tagtäglich der Fall ist. Obwohl es kein Problem wäre, alle Obdachlosen zumindest im Winter wohlbehütet unterzubringen.
Statt klatschend am Bahnhof zu stehen, führten Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt München/Oberbayern dort eine Winterhilfe für unsere sozialschwachen Landsleute durch. Viele Kleiderspenden wechselten den Besitzer und die Dankbarkeit verschaffte auch den Nationalisten ein warmes Gefühl im Inneren.













