Vier neue Asylheime in Olpe geplant

Wenig erfreuliche Nachrichten verkündete die Tageszeitung „Westfalenpost“ am 3. März 2016 und zwar, dass vier neue Asylheime in Planung sind.

Die Stadt Olpe hat bereits zwei solcher Einrichtung. Einmal eine umfunktionierte Kreissporthalle und zusätzlich die ehemalige Familienstätte „Regenbogenland“, in der früher gerade wirtschaftlich schwächer gestellte Familien Erholung suchen konnten. Wenn es nach der Meinung vieler Bürgern geht, sei bereits jetzt die Belastungsgrenze erreicht, das Stadtbild nachhaltig negativ geprägt und ein alltägliches Unbehagen präsent. Nun sollen also vier weitere Objekte zu „Asylkaschemmen“ verkommen.

Nach Angaben der Westfalenpost, ist das im Landesbesitz NRW befindliche Forstamt „in der Stubicke“  im Visier der Stadt. Dazu heißt es im Artikel: „Nach den Recherchen unserer Zeitung soll das im Besitz des Landes NRW befindliche Areal mit zwei Häusern und über 4000 qm Grundstück, das vom NRW-Bau- und Liegenschaftsbetrieb BLB vermarktet wird, für einen Schnäppchen-Preis von rund 120 000 Euro städtische Immobilie werden“. Auch wird sich die Alternative offen gehalten, das riesige Grundstück nach Bedarf zu bebauen. Dann könnte schnell aus einem Asylantenheim für ca. 50 Personen eins für 500 Personen werden. Gerade die Lage des Forsthauses könnte zu massiven Problemen führen, da es direkt am Waldrand liegt und dort ein vielbesuchter Spazierweg liegt, welcher auch zum Sport einlädt. Das Szenario mit einer Ansammlung von Art- und Kulturfremden und eventuellen weiblichen Spaziergängerinnen lässt sich nur erahnen. Hier besteht sicherlich Handlungsbedarf.

Ein anderes Objekt soll ein ehemaliges Firmengebäude am Olper Stadtrand „In der Trift“ werden. Auch hier sollen etwa 50 Asyltouristen einziehen, wenn es nach der Stadt ginge. Diese Immobile soll allerdings „nur“ angemietet werden. Zu diesem Standort wird bereits eine Bürgerversammlung für die Anwohner im gegenüberliegenden Ort Rüblinghausen angekündigt, falls es zu einer Vermietung kommt. Doch nicht nur dezentrale Unterbringungsmöglichkeiten wurden in Betracht gezogen, sondern auch die Innenstadt soll nicht verschont bleiben. Die „Gartenfelder Straße“ könnte demnächst Zuzug in Form von 15-20 Asylanten bekommen. Hierzu soll ein Zweifamilienhaus unterhalb des städtischen Gymnasiums herhalten. Gleiches ist laut Bericht im nahe gelegenen Rhode geplant. Ebenfalls soll hier ein Zweifamilienhaus in der „Rhoder Hauptstraße 31“ beansprucht werden. Dieses liegt nach Zeitungsangaben nur einen Steinwurf von der Gaststätte „Am Auwer“ entfernt. Dort wird wohl jemand auf neue Gäste hoffen.

Das andere zentral gelegene Heim soll in der „Martinstraße 45“ entstehen. Dabei handelt es sich um einen Gebäudekomplex, an dem es auch die Organisation „Warenkorb“ gibt. Diese ist vergleichbar mit einer „Tafel“ und gibt Lebensmittel an Bedürftige aus. Bereits in einem älteren Bericht der Westfalenpost wurde über diese Planungen berichtet. Das Perfide dabei ist, dass der „Warenkorb“ nur bleiben kann, wenn Asylanten im Nachbarteil des Gebäudes einziehen, da eigentlich ein Abriss geplant war und erst ein Parkhaus, dann aus Kostengründen ein Parkplatz an dieser Stelle gebaut werden sollte. In diesem Bericht hieß es unter anderem: „Vorteil der Idee: Gerade Flüchtlinge sind potenzielle Kunden des Warenkorbs, wohnten dann in unmittelbarer Nachbarschaft“.

Jene Aussage zeigt die gewohnt antideutsche Haltung und wohin die Reise des „Warenkorbs“ gehen wird. Zukünftig werden Deutsche wohl mit großer Wahrscheinlichkeit benachteiligt behandelt. Diese Entwicklungen werden von Aktivisten der Partei „der III. Weg“  weiter beobachtet.

Abschließend wurde im aktuellen Zeitungsbericht der Westfalenpost  eine interessante Prognose über den Flüchtlingszulauf für Olpe veröffentlicht:
Die Stadt hat für den Flüchtlings-Zuzug drei verschiedene Szenarien kalkuliert:
1. Der Flüchtlingszuzug reduziert sich: auf NRW-weit 100 000 Menschen (in diesem Jahr ca. 230 000 Menschen), dann müsste die Stadt 158 aufnehmen.
2. Es kommen 250 000 nach NRW und rund 350 nach Olpe.
3. Anstieg der Zahlen auf 500 000 nach NRW, somit etwa 700 nach Olpe.

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