Antikapitalistischer Aktionstag in Mitteldeutschland

Am 1. Mai 2016 findet im vogtländischen Plauen unter dem Motto: „Kapitalismus zerschlagen – für einen Deutschen Sozialismus!“ eine antikapitalistische Demonstration statt, welche auch vom „III. Weg“ unterstützt wird. Aus diesem Grund, informierten Parteimitglieder und Aktivisten drei Wochen vor dem Arbeiterkampftag, die Bürger durch Flugblattverteilungen und Versammlungen erneut über die Forderungen.

Kundgebung in Reichenbach

Am Morgen des 9. April startete der Aktionstag in der vogtländischen Stadt Reichenbach. Im Stadtzentrum begannen die Aktivisten zunächst einen Infostand mit Werbematerial zu bestücken, Fahnen und ein Transparent zu entrollen, sowie Flugblätter auch im persönlichen Gespräch an die Passanten zu tragen. Lebhaft ging es zu in der drittgrößten Stadt des Vogtlandes, so fanden auch die klaren Worte der beiden folgenden Redner zahlreiche Zuhörer. Den Beginn machte der Aktivist Tony Gentsch. Ihm folgte Rico Döhler, Stützpunktleitder des „III. Weg“-Stützpunkt Vogtland. Beide Redner gaben einen aktuellen Abriss der gegenwärtigen Asylproblematik im Land, ohne dabei den antikapitalistischen Hintergrund aus den Augen zu verlieren. Die einstündige Kundgebung und das geschlossene und disziplinierte Auftreten aller Aktivisten blieb an diesem  Vormittag von keinem Bürger unbemerkt. So sammelten sich immer wieder Deutsche am Infotisch, um sich von der politischen Arbeit des Stützpunktes und den Zielen unserer Partei aus erster Hand zu informieren.

Kundgebung in Greiz

Am Mittag fanden sich die Aktivisten im thüringischen Greiz ein, um eine weitere Kundgebung abzuhalten. Geordnet und einheitlich präsentierte sich unsere junge Partei gegenüber den Greizer Bürgern. Neben dem Infotisch und einem Verteilertrupp trug eine junge thüringische Aktivistin über das Mikrofon unsere Ziel in das Volk.

Demonstration in Eisenberg

Am frühen Nachmittag fand eine Demonstration im thüringischen Eisenberg statt. Hier stießen weitere Parteifreunde hinzu, welche bereits auch in den Vormittagsstunden in den verschiedensten Regionen Mitteldeutschlands ähnliche Kundgebungen abgehalten haben. Nach einer kurzen Begrüßung aller Aktivisten setzte sich die lautstarke Demonstration in Bewegung. Die Bürger schauten aus ihren Fenstern, nahmen interessiert Flugblätter entgegen und standen der nationalrevolutionären Demonstration durchweg positiv gegenüber. So schallten nochmals unsere Losungen durch die Straßen Eisenbergs, welchen der langjährige Aktivist Matthias Fischer, sowie Tony Gentsch und zwei Mitglieder aus Thüringen auf den Zwischenkundgebungen ein Gesicht verlieh.

Gerade in Mitteldeutschland kommt trotz sogenanntem „Wirtschaftsaufschwung“ und Mindestlohn in den meisten Fällen zu wenig beim deutschen Arbeiter an. Tausende Pendler fahren tagtäglich in hunderte Kilometer entferne Firmen, um ihre Familie ernähren zu können. Ausbeuterische Zeitarbeitsverhältnisse, Minijobs, oder Mindestlohn sind Mogelpackungen, um das Rad der Wirtschaft am Laufen zu halten, ohne dabei auf die Bedürfnisse der Menschen einzugehen. So bleibt am Ende des Monats oftmals zu wenig in der Geldbörse, um dem Lohn seiner Hände Arbeit gerecht zu werden. Der deutsche Arbeiter sieht sich immer mehr in der Spirale von profitmaximierten Großunternehmen gefangen, welche einen Rückgang von Traditions- und Mittelstandsbetrieben mit sich führt.

Matthias Fischer – „III. Weg“-Gebietsleiter „Mitte“

Als einzige nationale Partei analysiert der „III. Weg“ auch die wesentlichen wirtschaftlichen Fragen dieser Zeit und gibt die entsprechenden Antworten darauf. Die wirtschaftlichen Fragen sind unbedingt auch politische Fragen, da sie für die Entwicklung und Zufriedenheit eines jeden Volkes in jedem Land von entscheidender Bedeutung sind. Anders als die herrschende Klasse, welche die Menschen zu der Arbeit bringen möchte, setzt die volksnahe Politik darauf, die Arbeit zu den Menschen zu bringen und einen betrieblichen Rahmen nicht nur zu Gunsten der Arbeitgeber, sondern in erster Linie für die Arbeitnehmer zu schaffen, um damit der Heimat, dem Volk und dem Vaterland ein starkes Rückgrat als Garant der Sicherheit und des Wachstums zu garantieren.

Wenn am 1. Mai in Plauen das „Nationale und Soziale Aktionsbündnis 1. Mai“ auf die Straße ruft, konnte im Rahmen dieses Aktionstages bereits eine wichtige Vorbereitung und Mobilisierung verbucht werden.

 





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