Plauen: Wer Deutschland nicht liebt…

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Um den Unmut vieler Deutscher über die anhaltende Asylpolitik den Stadträten aus Plauen persönlich mitzuteilen, haben „III. Weg“-Aktivisten einen Gutschein im Postkartenformat verschickt, in welchem die Überfremdungsbefürworter ihre Ausreiseart (Schiff, Balkanroute, Flugzeug) in die Herkunftsländer der Asylanten frei wählen können. Dort müssen nämlich die von der westlichen Wertegemeinschaft verursachten Kriege bekämpft werden. Dort ist Hilfe am effektivsten! Im genauen Wortlaut des Aufrufs heißt es:

Alle Unterstützer der volksfeindlichen Politik der Bundesregierung, die einen systematischen Austausch unseres Volkes mit art- und kulturfremden Ausländern vorantreibt, fordern wir auf, das Land zu verlassen. Die von der westlichen Wertegemeinschaft herbeigeführten Kriege im Nahen Osten und Afrika lassen sich am schnellsten lösen, indem die Verursacher dieser Krisen sich vor Ort mit Leib und Seele für Frieden einsetzen. Daher nutzen Sie unser Angebot und verlassen Sie die ungeliebte Heimat. Damit wäre allen geholfen.

Auch die kommunalen Politiker von CDU, SPD, Grünen, FDP und Linkspartei unterstützen weiterhin den Willkommenskurs von Bundesmutti Merkel. Somit sind sie als Teil der Überfremdungsmaschinerie anzusehen.

„Plauener Stadträte erhalten Droh-Post“ lautete die Überschrift eines Berichts der „Freien Presse“ am Mittwoch, den 30. März 2016, wodurch gleich wieder versucht wurde, andersdenkende Bürger zu kriminalisieren. Denn schon vor einigen Wochen lag die Postkarte auf dem Tisch der Staatsanwaltschaft in Frankenthal (Pfalz) und wurde als nicht strafrechtlich relevant eingestuft. Im Rheinland und der Pfalz verschickten Aktivisten vom „III. Weg“ während des Wahlkampfes die Gutscheine an Mitglieder des Landesparlaments.

Nun muß sich die nächste Staatsanwaltschaft, in diesem Fall in Zwickau, mit der Postkarte: „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“ beschäftigen, da einige Plauener Stadträte mit Kritik an ihrer Politik nicht umgehen können und in jeder anderen Meinung gleich eine „Bedrohung“ oder „Volksverhetzung“ sehen. Doch wer die katastrophale Asylpolitik der Regierung direkt oder indirekt unterstützt und somit zulässt, daß weiterhin art- und kulturfremde Ausländern ungebremst nach Deutschland und somit auch ins Vogtland strömen können, braucht sich über solche klaren Worte nicht zu wundern. Die Reaktionen der Stadträte zeigen mal wieder, was etablierte Politiker von Meinungsfreiheit halten.

Knapp zwei Millionen Ausländer kamen 2015 nach Deutschland und auch für 2016 ist keine Besserung in Sicht, da weiterhin von den etablierten Parteien eine abartige „Willkommenspolitik“ betrieben wird. Der „III. Weg“-Stützpunkt Vogtland schaut nicht tatenlos zu, wie unsere Heimat überfremdet wird, sondern wird auch in Zukunft mit Demonstrationen, Veranstaltungen, Flugblattverteilungen und gezielter Aufklärungsarbeit die Lügen und Machenschaften der Herrschenden ans Tageslicht bringen und jenen Deutschen, die es auch in Zukunft noch seien wollen, Sprachrohr und politische Alternative sein.

Sie suchen Kontakt zu der Partei „Der III. Weg“ in Ihrer Region und möchten ebenfalls zu Schulungen und Veranstaltungen eingeladen werden? Dann nehmen Sie unter info(at)der-dritte-weg.info Kontakt mit uns auf.
 

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