
Noch während des Amoklaufes versuchte die Lügenpresse der Tat einen rechtsextremen Hintergrund zu geben. Dies kam durch ein Interview eines Augenzeugen zu stande, der dreist behauptete, der Täter habe „Scheiß Ausländer“ gerufen. Um zwei Uhr nachts bei der Pressekonferenz der Münchner Polizei wurde dann bekanntgegeben, dass der Täter ein Iraner mit doppelter Staatsbürgerschaft sei. Den BRD-Pass hatte er sich wohl nur geholt, um sich die wirtschaftlichen Vorteile in der BRD zu sichern. Kleinlaut ruderte die Presse zurück und das Interview des Zeugen wurde kurzerhand umgeschnitten. Hier zeigte sich mal wieder die hässliche Fratze der Systemmedien. Doch so ganz wollte man von dem Märchen des rechtsextremen Täter nicht abrücken und so konnte man wenige Tage nach dem Amoklauf schon wieder lesen, der Täter habe einen „rechten Hintergrund“. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) wollte aus dem Umfeld des Täters erfahren haben, dass der Täter Ali S. Türken und Araber hasste und am 20. April, dem Wiegenfest Adolf Hitlers, geboren sei. Dass der Iraner sich vor seiner Tat mit einem 16-jährigen Afghanen getroffen hatte, blendet die FAZ dabei vollkommen aus.
Auch wenn der Täter kein Asylforderer wie z. B. die Täter von Würzburg, Reutlingen und Ansbach, war, so war er doch ein kulturfremder Ausländer, welche hier über Jahre haufenweise in unser Land strömen. Nun bekommt die BRD die Quittungen für ihre jahrzehntelange Überfremdungspolitik. Und man muss befürchten, das diese Anschläge nur der Anfang sind. Die verschiedenen Kulturen kann man einfach nicht mischen und wenn das deutsche Volk dies nicht schnellstmöglich einsieht, werden wir geradewegs in einen Krieg der verschiedenen Völker steuern
Um gerade vor diesen nahenden Zuständen zu warnen und die Bürger aufzuklären, verteilten Mitglieder der Partei „Der III. Weg“ vom Stützpunkt München/Oberbayern im Umfeld des Olympia-Einkaufszentrums mehrere hundert asylkritische Flugblätter. Nach den Anschlägen von München, Würzburg, Reutlingen und Ansbach hörte man kein einziges Wort von der sogenannten Bundesmutti Angela Merkel. Erst knapp eine Woche nach dem Anschlag in München trat die Bundeskanzlerin vor die Presse, um „ihr“ Volk mit weiteren „Wir schaffen das!“- Parolen zu langweilen. Als es in der Türkei einen Putschversuch gegen Erdogan gab, konnte sie nicht schnell genug ihren Senf dazu geben. Doch wenn es um das eigene Volk geht, schweigt man lieber. Dies zeigt deutlich, wie viel ihr ihr eigenes Volk wert ist. Es wird allerhöchste Zeit für einen Systemwechsel, bevor die Politiker unser Volk auswechseln und es von durchgeknallten Volksfremden abschlachten lassen.
















