Aufruf zum traditionellen Heldengedenktag

Auch heuer werden wir zum Spätwinter/Frühling wieder den traditionellen Heldengedenktag begehen. Sämtliche Stützpunkte und Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei "Der III. Weg" sind aufgerufen, am Sonntag, den 12. März 2017 regionale Ehrenmale und Soldatengräber zu besuchen, um dort Kränze, Blumen und Kerzen niederzulegen. Im Fokus unseres Heldengedenkens soll nicht die Trauer stehen, sondern ein Bewusstmachen dessen, dass die heldenhaften Taten unserer Freiheitskämpfer unser Leben erst ermöglichten.

Geschichte des Heldengedenktages

Entgegen dem heutigen Brauch, der Gefallenen der Kriege am Volkstrauertag im Herbst zu gedenken, wurde im letzten Jahrhundert das Soldatengedenken im Spätwinter/Frühling ins Leben gerufen. Der Volkstrauertag wurde 1919 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges vorgeschlagen. Im Reichstag fand die erste Gedenkstunde schließlich 1922 statt und der erste reichsweite Gedenktag wurde am 1. März 1925 abgehalten. 1926 wurde schließlich entschieden, den Volkstrauertag regelmäßig am fünften Sonntag (Sonntag Reminiscere) vor Ostern zu begehen, und war damals ebenso wie heute an den kirchlichen Kalender gebunden.

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten hielt man dieses Datum erst einmal aufrecht und das Heldengedenken wurde ab 1934 als staatlicher Feiertag verankert. Im Jahr 1939 beschloss jedoch die damalige Reichsregierung den Heldengedenktag um den 16. März zu legen, dem Tag der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht. So sollte der Heldengedenktag zu Ehren der toten Helden unseres Volkes zum 16. März stattfinden, wenn dieser an einen Sonntag fiel, andernfalls sollte er am Sonntag vor dem 16. März begangen werden. Mit diesem Schritt wurde auch die Bindung an die christliche Zeitrechnung aufgegeben.

Nach der Teilung Deutschlands führte die DDR als Erster der geteilten Staaten einen zentralen Gedenktag ein. In diesem wurde jedoch nicht der Toten des eigenen Volkes gedacht, sondern die Thematik propagandistisch ausgeschlachtet. Unter dem ideologisch gefärbten Namen "Internationaler Gedenktag für die Opfer des faschistischen Terrors und Kampftag gegen Faschismus und imperialistischen Krieg" fanden dort jährlich am 2. Sonntag im September Propaganda-Inszenierungen statt. In der BRD wurde in Abgrenzung zur Tradition des Heldengedenktages 1952 beschlossen, den Volkstrauertag an das Ende des Kirchenjahres zu verlegen, da diese Zeit theologisch durch Themen wie Tod und Vergehen dominiert wird. Die offiziellen Reden geben seither immer Anlass für geschichtspolitische Stellungnahmen von Politikern und namhaften Vertretern der Öffentlichkeit, wo die Alleinschuld Deutschlands hervorgehoben und unsere Opfer als zweitrangig hingestellt werden.

Hintergrund des traditionellen Heldengedenkens

Die Gründe für eine Abkehr des jetzigen Volkstrauertages im November zu einem Heldengedenken im März überwiegen im Hinblick auf unsere Geschichte und deutsch-germanische Weltanschauung.

Nicht nur die allgemeine Wehrpflicht wurde Mitte März 1935 eingeführt, welche unsere Partei, wenn auch abgeändert unter der Forderung zur Einführung eines allgemeinen und gleichen Volksdienstes für Mann und Frau befürwortet, sondern auch ein weiteres geschichtliches Ereignis im Sinne des deutschen Soldatentums feiert jährlich im März Jubiläum. So wurde am 10. März 1813 das Eiserne Kreuz (EK) in drei Klassen durch den preußischen König Friedrich Wilhelm III. gestiftet. Ohne Rücksicht auf Stand, Herkunft und Rang wurde diese Auszeichnung in den Befreiungskriegen (1813 – 1815), im Deutsch-Französischen Krieg (1870/1871) sowie in den beiden Weltkriegen (1914 – 1918 und 1939 – 1945) an tapfere Soldaten für ihren herausragenden Einsatz verliehen. Auch heute dient das Eiserne Kreuz in der Bundeswehr noch als Hoheitszeichen.

Viel mehr wiegt hierbei jedoch der weltanschauliche Aspekt unserer deutsch-germanischen Sichtweise. Bereits unsere germanischen und keltischen Ahnen gedachten schon zu ihren Zeiten fortwährend der eigenen gefallenen Krieger, ehrten diese bei kultischen Feiern und hätten es als frevelhafte Tat angesehen, ihre toten Streiter jemals in dem Meer der Vergessenheit untergehen zu lassen. Im Hinblick auf die Naturverbundenheit war bereits unseren Ahnen der ewige Kreislauf des Lebens bekannt. Nach der Dunkelheit folgt wieder die Sonne und das Vergehen ist ebenso wie das Werden ein Teil vom Ganzen. Nicht die Trauer soll also im Mittelpunkt eines ehrenhaften Gedenkens an die Vorderen stehen, sondern viel mehr der Dank für das Hinterlassene und die eigene Aufnahme des Erbes im Streit um den Fortbestand unserer eigenen Art. Wenn also der harte Winter vorüberzieht und langsam die Knospen in der Natur zu sprießen beginnen, verkündet dies nicht die Trauer oder das "In-sich-gekehrt-sein" des Novembergraus, sondern das naturgleiche Wachsen und Gedeihen unseres Volkes in einer positiven Lebenshaltung.

Heldengedenken ist nicht gleich Totengedenken

Dieser Heldengedenktag am oder um den 16. März steht maßgeblich unter dem Eindruck der Heldenverehrung und ist demnach kein normales Totengedenken. Heldengedenken heißt für uns heute zwar in die Vergangenheit zu schauen, danke zu sagen an jene, die ihren Leib und ihr Leben für den Weiterbestand unseres Volkes heldenhaft einzusetzen bereit waren, aber Heldengedenken heißt vor allem auch, die Opferkraft unserer Ahnen in das Hier der Jetztzeit zu transformieren. Ihre Saat sei unsere Ernte und auch wir müssen säen, damit unsere Nachfahren ernten können.

Deshalb gedenken wir den toten Helden unseres Volkes nicht im Nebelung (November), sondern im Lenzing (März). In der Natur ist fast alles noch erstarrt und steht kurz vor dem sprießen und wachsen. Es ist eine "Traumzeit des Werden und Wachsens in der Natur und im Leben des Menschen. Ihr Toten seid wie der Same in der Muttererde, euer Opfer für Deutschland soll reifen mit der Zeit". Alle sie, die bekannten Helden und Unbekannten sowie Namenlosen, haben ein Anrecht auf den sichtbaren Beweis der Anteilnahme unserer völkischen Gemeinschaft an ihrem Schicksal. Unsere Gemeinschaft aber hat die Pflicht, ihr Erbe aufzunehmen und weiterzutragen – auch und gerade dann, wenn ehrlose Lumpen ihr Ansehen beschmutzen und sie des geistig-physischen Schutzes am meisten bedürfen.

Gedenken heißt, sich der Opfer bewusst zu machen, die erbracht wurden. Gedenken heißt, den Auftrag anzunehmen, den die Toten hinterlassen haben. Und wer sich der Opfer bewusst macht und vor allem aber auch jener Werte, die den Ahnen Kraft für die vollbrachten Heldentaten verliehen, der kann auch gegen die Bollwerke des Antideutschtums in heutigen Tagen ankämpfen und unseren Helden ein ewiges und wahrhaftes Andenken bereiten.

Holen wir also am 12. März 2017 den Mut, die Standhaftigkeit, Entschlossenheit und Treue der Blutzeugen aus der Vergangenheit unserer glorreichen Geschichte zurück, die Ausdauer spendet, im heutigen Überlebenskampf um unser Volk.

Damals wie heute:

Fürs Vaterland? – Bereit!
Fürs Volk? – Bereit!
Für die Heimat? – Bereit!