
Aus diesem Grund veranstaltete der "III. Weg"-Stützpunkt Sauerland-Süd einen Vortragsabend zum Thema "Der nationale Selbstversorger".
Fragen wie:
Doch ging es nicht alleinig um die Gründe und Entstehung von Krisen, sondern vordergründig um die richtige Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln, um sich und seine Familie von der Lebensmittelindustrie, sowie dem Staat, weitestgehend unabhängig zu machen. Durch einen anschaulich gestalteten Vortrag konnten somit die Grundlagen zum Anbau von Nutzpflanzen näher beleuchtet werden. Eine große Auswahl an bereitgestelltem Saatgut, Broschüren und Literaturen standen allen Teilnehmern zu Verfügung. Vor allem das zur Verfügung gestellte Saatgut fand bei den Aktivisten großen Absatz, da so im eigenen Heim die ersten Erfahrungen im Anbau von Grundnahrungsmitteln gesammelt werden können.
Ein sehr elementarer Vorteil der Eigenvorsorgung ist das Erlenen eines bewusstem Umgang mit Lebensmitteln. Unsere nationalrevolutionäre Partei vertritt die Ansicht, dass dieses Bewusstsein nicht früh genug gefördert werden kann und so von Anfang an die Kleinsten unserer Mitte, den Kindern, weitergegeben werden kann. Neben dem eigenen Elternhaus, kann dieses Bewusstsein schon in der Schule gestärkt werden in Form eines von den Kindern bewirtschafteten Schulgarten.
Den Abschluss des Abends bildete ein gemeinsames Abendessen, welches aus den von jedem selbstzubereiteten und mitgebrachten Speisen bestand. In kameradschaftlicher Atmosphäre tauschten sich die Aktivisten aus und es entwickelten sich angeregte Diskussionen über die zuvor behandelten Themen.
Auch in Zukunft wird das Thema der Selbstvorsorgung mit Grundnahrungsmitteln weiter behandelt und in eine praktische Form ausgeweitet.














