Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 17/17

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In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

60-Jähriger von Ausländer angegriffen
In Freiburg wurde ein 60-Jähriger von einem augenscheinlichen Türken angegriffen und schwer verletzt. Der Angreifer bat den Mann zunächst nach Geld, unter Umständen in Verbindung mit sexuellen Dienstleistungen als Gegenleistung. Der 60-Jährige lehnte dies ab, woraufhin der Täter ihm einen Faustschlag ins Gesicht versetzte. Anschließend flüchtete der Geschädigte in eine nahe Toilette, wohin der Angreifer ihn verfolgte und dort weiter mit Schlägen und Tritten bearbeitete. Im Verlauf der Auseinandersetzung gelangte der Täter in den Besitz des Geldbeutels des Mannes und entfernte sich daraufhin zunächst, kehrte jedoch nach etwa 10 Minuten zurück. Erneut versuchte er den Mann anzugreifen, war diesmal jedoch nicht erfolgreich. Das Opfer erlitt durch die Angriffe schwere Verletzungen im Kopfbereich.

Nordafrikaner belästigt junge Frau an
In Konstanz wurde eine 21-Jährige von einem augenscheinlich nordafrikanischen Unbekannten sexuell belästigt. Der Täter näherte sich der jungen Frau von hinten und fasste ihr an den Po, die Oberschenkel und in den Schritt. Die Geschädigte schrie den Täter daraufhin an und stieß ihn von sich weg, dieser ging jedoch erneut auf sie zu. Schließlich gelang es der Frau den Täter durch den Einsatz von Pfefferspray in die Flucht zu schlagen.

Auseinandersetzung zwischen Asylanten
In einem Asylantenheim in Alsdorf kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Iraker und einem Algerier, bei der beide schwer verletzt wurden. Zwischen den beiden Männer kam aus noch unbekannten Gründen zu einem Streit, bei dem diese mit einem Tischbein, einem Trennschleifer und einem Klappmesser aufeinander losgingen.

Belästigung durch Norafrikaner
In Lauterbach wurde eine 19-Jährige von einem Nordafrikaner sexuell belästigt. Die junge Frau war alleine unterwegs, als der unbekannte sie gegen einen Zaun drücke und ihr in den Intimbereich fasste. Als das Opfer laut Schrie flüchtete der Täter

Afghane greift Autofahrer an
In Wasserburg griff ein 29-jähriger Afghane mehrere Autofahrer an und versuchte sich deren Fahrzeuge zu bemächtigen. Der Mann riss die Türen der Fahrzeuge auf und versuchte die Fahrer gewaltsam aus ihrem diesen herauszuziehen. Bei einer 18-Jährigen ging der Mann besonders brutal vor, indem er auf sie einschlug. Ein Polizeibeamter, welcher privat unterwegs war, konnte den Mann schließlich überwältigen und seinen Kollegen übergeben.
Der Tat vorausgehend hatte der Täter schon in einer Klinik randaliert, in der er behandelt werden sollte.

Mulsimischer Asylant greift christliche an
In Brück griff ein afghanischer Asylant einer Gruppe von christlicher Asylanten aus dem Iran an. Der Angreifer betrat den Wohncontainer der Christen und begann einen religiös motivierten Streit anzuzetteln. Zunächst tat er dies nur verbal, kurz darauf griff er allerdings zu einer Tasse und schlug diese einem der Iraner ins Gesicht, wodurch dieser mehrere Zähne verlor.
Anschließend griff er die übrigen Anwesenden an und verletzte einige von ihnen leicht.

Südländer greift 27-Jährige an
In Frankfurt wurde eine 27-Jährige von einem Unbekannten mit dunkler Hautfarbe angegriffen. Der Täter näherte sich der Frau von hinten, drückte ein Tuch auf ihren Mund und fasste sie unsittlich an.
Anschließend begann er sie mit den Worten „jetzt hab ich dich endlich“ über den Gehweg zu schleifen. Im weiteren Verlauf gelang es der Frau den Täter zu Boden zu ziehen und ihr mitgeführtes Pfefferpray gegen ihn ein einzusetzen. Bevor sie flüchtete, trat sie dem Mann noch zweimal ins Gesicht.

Polizei verhindert mögliche Massenschlägerei zwischen Afrikanern
In München konnte die Polizei eine mögliche Massenschlägerei zwischen rund 50 Personen, darunter etliche Afrikaner, verhindern. Zwischen den Beteiligten war es schon im Vorfeld zu verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen gekommen, insgesamt beschrieb die Polizei die Personen als sehr aggressiv. Wohl aufgrund dieser Tatsache und um eine mögliche Eskalation der Situation zu verhindern, sprachen die Beamten Platzverweise gegen die Anwesenden aus. Diese mussten teilweise mit körperlicher Gewalt durchgesetzt werden.

Afghane belästigt 15-Jährige in Krankenhaus
In einem Hamburger Krankenhaus wurde eine 15-Jährige von einem 29-jährigen Afghanen belästigt. Der Mann befand sich zur Behandlung in der Notaufnahme des Krankenhauses, als er sich unbeobachtet entfernte und eine Station betratet. Dort drang er zuerst in das Zimmer einer 57-Jährigen ein, die ihn allerdings dazu brachte, das Zimmer wieder zu verlassen.
Als Nächstes begab er sich in das Zimmer einer schlafenden 15-Jährigen, wo er sexuelle Handlungen an dieser vornahm. Als die Geschädigte um Hilfe rief, flüchtete der Mann, konnte jedoch vom Wachdienst aufgegriffen werden.

Südländer versprüht Pfefferspray in Linienbus
In Ebersdorf versprühte ein unbekannter Südländer Pfefferpray in einem Linienbus, wodurch insgesamt zehn Personen medizinisch behandelt werden mussten. Vier von ihnen, darunter ein 4 Monate altes Kleinkind und ein 10-Jahre altes Kind, wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Vor der Attacke hatte ein Fahrgast den Täter aufgefordert seine Füße vom Sitz zu nehmen, was wohl der Auslöser der Tat war.

14-Jähriger unter Vorhalten einer Pistole ausgeraubt
In Dortmund wurde ein 14-Jähriger von einer 8 bis 10-köpfigen Gruppe ausgeraubt. Einer der Täter lockte den Jungen unter einem Vorwand in ein Gebüsch, wo der Rest der Gruppe wartete. Dort richtete einer der Täter eine Pistole auf den Hals des Jungen. Anschließend raubte die Gruppe ihr Opfer aus und flüchtete, nicht aber ohne ihm noch einen Faustschlag ins Gesicht zu versetzen.
Die genaue Zusammensetzung der Gruppe ist unbekannt, lediglich von einem Täter sind Merkmale bekannt die auf seine Herkunft schließen lassen. Dieser soll dunkelhäutig gewesen sein.

11-Jährige überfallen
In Nördlingen wurde eine 11-Jährige von drei augenscheinlich arabisch oder südosteuropäischen Unbekannten überfallen und ausgeraubt. Die Täter rissen dabei die Schülerin zu Boden und stahlen eine geringe Menge Bargeld aus ihrem Schulranzen.

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