Bei strahlendem Sonnenschein machte sich eine bunte Schar Wanderer aus Brandenburg, Berlin und Pommern auf den Weg, das durch die Eiszeit entstandene, brandenburgische Briesetal zu erkunden. Schon nach wenigen Metern wurde eingetaucht in das urwaldige Gebiet, durchzogen von Sümpfen und Mooren, mit urwüchsigen Bäumen.

Weiter ging es zur Helenenquelle, dort legte man an der Hubertusbrücke eine kurze Rast ein.
Weiter ging es zum Erlenbruchwald, wo man einen im Wasser stehenden Wald bewundern konnte.

Den Kindern bot sich Gelegenheit, Hühner und Ziegen zu füttern. Gestärkt ging es dann in die zweite Etappe der Wanderung zum malerisch gelegenen Briesesee, wo sich alle nach der Wanderung erfrischten.

Für alle Teilnehmer war es ein Tag in der Gemeinschaft, in der wir die Schönheit und Ursprünglichkeit unserer brandenburgischen Heimat in uns aufnehmen konnten. Der Wunsch nach Wiederholung an anderem Orte unserer schönen Mark Brandenburg wurde laut. Tage wie diese sind es, die unsere Liebe zur Heimat nähren und uns verdeutlichen, wie wichtig unser Kampf für die selbige ist.
















