Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 27/17

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In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

Belästigung in Schwimmbad
In Mönchengladbach sollen zwei Männer ohne festen Wohnsitz in der BRD zwei 13-jährige Mädchen in einem Schwimmbad sexuell belästigt, angefasst und sogar geschlagen haben. Die Männer gaben an, sich als Touristen in der BRD aufzuhalten.

Südländer raubt Mann aus
In Frankfurt wurde ein 33-Jähriger von einem Südländer mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Der Täter forderte den Geschädigten zur Herausgabe seiner Wertgegenstände auf, als dieser jedoch nicht sofort reagierte, zog der Täter ein Messer und drohte den Geschädigten ihn damit abzustechen, wenn er der Aufforderung nicht nachkäme. Konfrontiert mit dem Messer händigte der Mann dem Täter über 400 Euro aus.

Ausländer greifen Gäste in Bar an
In Wiesbaden kam es in einer Bar zu einer Auseinandersetzung zwischen einigen Gästen und drei augenscheinlichen Ausländern. Der erste Täter, ein dunkelhäutiger Mann, hatte versucht in einer Bar Kontakt zu zwei Frauen aufzunehmen. Als diese auf seine Versuche ablehnend reagierten, entwickelte sich ein verbaler Streit, in den sich zwei männliche Gäste einmischten. Der Täter rief daraufhin zwei Bekannte an, die kurz darauf in einem Mercedes vorfuhren. Zusammen mit seinen Bekannten, die mit Pfefferspray und Schlagstöcken bewaffnet waren, ging der Täter nun auf die Männer los, die sich in den Streit eingemischt hatten. Anschließend flüchteten alle drei. Die beiden Bekannten des ersten Täters wurden als südländisch bzw. asiatisch beschrieben.

Südländer greifen 15-Jährige an
In Hamm wurde eine 15-Jährige von vier Südländern angegriffen. Die Täter näherten sich der Jugendlichen von hinten und nach einem kurzen verbalen Streit hielten zwei der Täter die Geschädigte fest, während die anderen beiden sie mehrfach schlugen.
Die Geschädigte gab an, dass es vor der Tat in einem Zug zwischen ihr und den Tätern zu einem Streit gekommen war.

Schlägerei auf Fest
In Darmstadt kam es auf dem Heinerfest zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen 15 Personen. Als die Polizei eintraf, flüchteten zehn der Beteiligten, bei den restlichen fünf handelte es sich um afghanische Asylanten. Bei der Festnahme der Tatverdächtigen erlitten zwei Beamte diverse Verletzungen, einer der beiden musste seinen Dienst einstellen.
Nach den Ermittlungen der Polizei kam es zu der Auseinandersetzung, nachdem einer der Afghanen einem 16-Jährigen eine Weinflasche gestohlen hatte. Bei der Auseinandersetzung soll auch ein Teleskopschlagstock zum Einsatz gekommen sein.

18-Jährige angegriffen
In Wiesbaden soll eine 18-Jährige von einem unbekannten Südländer angegriffen worden sein. Der Geschädigten zufolge schlug der Täter ihren Kopf gegen eine Hauswand.

Dunkelhäutiger greift Familienvater an
In Magdeburg wurde ein 50-jähriger Familienvater ohne erkennbaren Grund von einem Dunkelhäutigem angegriffen. Der Vater half grade seinem Kind beim Aussteigen aus seinem Auto, als plötzlich der Angreifer erschien und den Mann zu Boden schlug. Der Täter sprang anschließend mehrfach auf den Boden liegenden und trat nach ihm.

Südländer greift 13-Jährigen an
In Bonn-Friesdorf wurde ein 13-Jähriger von einem unbekannten Südländer angegriffen. Der Täter bot dem Jungen an, ihn auf seinem Fahrrad mitzunehmen. Dieser ging auf das Angebot ein und fuhr mit dem Mann mit. Nach einiger Zeit hielt der Täter an, schlug den Jungen und attackierte ihn auch sexuell.

Südländer greift Passanten an
In Augsburg griff ein unbekannter Südländer mehrere Passanten an. Zunächst war der Täter auf zwei 16 und 20 Jahre alte Schwestern losgegangen. In die Auseinandersetzung mischten sich drei Passanten ein, die der Täter ebenfalls mit Schlägen attackierte. Anschließend flüchtete der Täter in Begleitung von fünf weiteren Personen.

Syrer greift Polizisten an
In Witten griff in Syrer einen Zivilpolizisten an. Auf dem Rathausplatz in Witten bemerkte eine aus drei Beamten bestehende Zivilstreife eine heftige Auseinandersetzung zwischen einem 19-Jährigen und dessen Freundin. Nachdem die Beamten in den Streit eingegriffen hatten, schlug der 19-Jährige einen der Polizisten nieder und attackierte den am Boden liegenden mit Tritten gegen Hals und Kopf.
Die Kollegen des Beamten konnten den Angreifer schließlich überwältigen, jedoch bildete sich schnell eine Gruppe von rund 25 Personen, die die Freilassung des Festgenommenen forderten. Um Übergriffe durch Personen aus der Gruppe zu verhindern, sahen die Beamten vor Ort sich gezwungen Pfefferspray einzusetzen. Erst nachdem weitere Polizeikräfte auf dem Rathausplatz eintrafen, beruhigte sich die Lage. Bei dem 19-jährigen Täter soll es sich laut Presse um einen Syrer handeln und auch der überwiegende Teil der aggressiven Personengruppe, soll einen Migrationshintergrund gehabt haben.

63-Jährige in eigener Wohnung angegriffen
In Plauen wurde eine 63-Jährige in ihrer Wohnung von einem Südländer angegriffen. Der Täter drang über eine offene Balkontür in die Wohnung ein und bedrängte die Frau sexuell, ließ jedoch wieder von ihr ab und flüchtete.

13-Jährige sexuell belästigt
In Ahaus wurde eine 13-Jährige von vier bis fünf unbekannten Männern mit dunklem Teint sexuell belästigt. Die Tätergruppe folgte der 13-Jährigen, als sie einen Stadtpark durchquerte. Die Männer sprachen das Mädchen an und machten mir Rufen und Pfiffen auf sich aufmerksam. Als das Mädchen nicht reagierte, hielt einer der Täter sie fest, versuchte sie zu küssen und berührte sie unsittlich. Die 13-Jährige widersetzte sich dem Täter und konnte sich durch einen Biss in den Hals des Mannes befreien und flüchten.

Nigerianer bedroht Mutter
In Weißenhorn wurde eine Mutter von einem 26-jährigen Nigerianer bedroht. Am Tag zuvor war die 11-jährige Tochter der Frau in einem Bus unterwegs, als der Mann sich neben das Mädchen setzte und sie an den Oberschenkeln berührte. Am Tag darauf begleitete die Mutter ihre Tochter zur Bushaltestelle und stellte den Täter zur Rede. Dieser reagierte daraufhin sehr aggressiv und bedrohte die Mutter verbal.

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