
„Rock gegen Überfremdung“ in Themar am 15.7.17, das war sie nun, die größte nationale Veranstaltung des Jahres und wohl auch der letzten Jahre überhaupt. Eine Heerschau des derzeitigen Nationalen Lagers in einer schonungslosen und ehrlichen Art und Weise, wenn man bereit ist, es richtig zu deuten. Während sich in ernsthaften politischen Zusammenhängen nur wenige Idealisten zusammenfinden, um dem Zeitgeist zu trotzen, versammelten sich letzten Sonnabend in Themar Tausende junge Deutsche, um mehrheitlich einem „Event“ beizuwohnen, das wenig Anspruch auf politische Veränderungen ausstrahlte. Eine Armee von Konsumenten, in einer Feierlaune bei einem Thema das unseren Volkstod besiegelt. Ein Menschenpotential das systematisch seit Jahrzehnten von vermeintlichen Vertretern nationaler Strukturen verzogen wurde und für das herrschende System tatsächlich nie eine wirkliche Bedrohung dargestellt hat und in dieser Erscheinung auch nie darstellen wird. Schon die Außendarstellung des sogenannten „Nationalen Widerstandes“ ist in seiner visuellen Individualität wohl erst seit dem 8. Mai 1945 möglich geworden und lässt wenig Gemeinschaftsgefühl im positiven Sinne erwachsen. Wo konnte man den hier „das wahre Deutschland“ sehen? Wer vor Ort war oder im Nachhinein die Bilder betrachten konnte, wird schnell begreifen, warum das nationale Lager seit 70 Jahren erfolglos auf der Stelle trampelt. Die „Szene“ verharrt, gibt sich mit dem zufrieden was man hat und unterstützt aus der eigenen Untätigkeit heraus den nahenden Untergang unseres Volkes. Sollte diese Herrschau des „Nationalen Widerstandes“ tatsächlich das letzte Bollwerk dieser Zeit im Kampf gegen Kapitalismus und Überfremdung in Deutschland und Europa sein, müssen wir feststellen, dass wir gelinde gesagt im Arsch sind. Unsere Aufgabe als Bewegung wird es in der Zukunft sein, auch neue Verhältnisse nach innen zu schaffen. Nationale Aktivisten, deutsche Sozialisten müssen die Möglichkeit bekommen, sich in ernsthaften Strukturen organisieren zu können. Auch nationale Musikgruppen die auf ihre Art und Weise unseren Kampf unterstützen, müssen die Gelegenheit erhalten, vor einem Publikum zu stehen das ihren vorgetragenen Texten auch gerecht wird. Sicherlich wird es im allgemeinen etliche geben, die eine Veränderung der bestehenden Verhältnisse nicht akzeptieren werden und uns feindlich gesinnt sind, aber die Zeiten lassen keine Kompromisse mehr zu. Wir reichen jedem die Hand, der seine Lebenszeit für die deutsche Sache einsetzen will und tatsächlich bereit ist, entsprechend zu opfern. Die Verhältnisse zu verändern, heißt sich selbst zu verändern, tun wir es um mit unserer Generation jene Spuren zu hinterlassen, die uns folgende im positiven Sinne zu deuten wissen. Raus aus der Szene – hinein in eine nationalrevolutionäre Bewegung!“













