Der Unterschied zwischen deutscher- und „südländischer“ Ehre

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Ehre, ein Begriff mit entfremdeter Definition. Ein Wort mit zwei völlig verschiedenen, kulturbedingten Wahrnehmungen.
Im deutschsprachigen Raum ist Ehre traditionell positiv belegt und drückt ein vornehmes, erhabenes Gefühl und hohes Ansehen aus. Diese Ehre bekommt man nicht geschenkt, man muss sie sich durch eine Leistung verdienen. Solch ehrhaften Menschen werden in der Regel auch positive Attribute, wie Zuverlässigkeit, Aufopferungsbereitschaft und Gerechtigkeit zugeschrieben. Dieser Status wird im europäisch-christlichen Kulturkreis beispielsweise durch das vorbildliche Verhalten in schwierigen Situationen und das in Kauf nehmen von persönlichen Unannehmlichkeiten, um einen Vorteil der Gesamtsituation herbeizuführen, erreicht. Neben den inoffiziellen Anerkennungen, wie der gute Ruf in der Bevölkerung, sind offizielle Zeichen der Anerkennung z.B. militärische Auszeichnungen oder die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes.

Ganz anders wird der Begriff von Menschen aus der arabischen Welt wahrgenommen. Für sie ist Ehre eine von Geburt an vorhandene Last, sie kann hauptsächlich verloren gehen oder geraubt werden. Wird die Ehre beschmutzt, muss sie wieder reingewaschen werden. Diese Tatsache spiegelt sich auch in den meist aggressiven und hitzköpfigen Verhaltensweisen dieser Personengruppen wieder. Dies ist eine extrem statische Auffassung der Ehre und führt in Folge dessen zu statischen Reaktionen, wenn es zu einer vermeintlichen Beschädigung der Ehre kommt.
Ein im sogenannten „Mainstream“ viel zu selten angesprochenes Beispiel sind die Ehrenmorde auf deutschem Boden. Selbst bei Migranten der 3. Generation ist es oft undenkbar, wenn die Tochter bzw. Schwester ihre Haare offen trägt oder gar einen deutschen Freund hat, denn damit ist die vermeintliche Familienehre beschmutzt und kann nach islamischer Tradition nur mit dem Tod wieder hergestellt werden. Dies wird dann unter kultureller Bereicherung verbucht. Im Jahr 2016 wurden allein in der BRD 39 Ehrenmord-Tötungsdelikte registriert, unter den Opfern auch 4 schwangere Frauen. Außerdem 17 versuchte Morde, wobei die Dunkelziffer, Schätzungen zufolge, um ein Vielfaches höher liegt, als die offiziellen Zahlen, welche auch schon alarmierend sind. Mit steigender Zuwanderung steigt proportional die Zahl der Ehrenmorde und der gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Mann und Frau. So ist z.B. seit Beginn der Flüchtlingskrise ein starker Zuwachs von Beziehungsgewalttaten zu beobachten.

Wie man merkt, sind die kulturellen Unterschiede wesentlich größer, komplexer und tiefgründiger als es unsere regierenden Volksvertreter wahrhaben wollen. Bekanntlich werden Probleme nicht gelöst, indem man sie verdrängt oder schönredet, aber leider scheint dieses Vorgehen in Deutschland an der Tagesordnung zu sein. Die Folgen der undifferenzierten und einseitigen Betrachtung von komplizierten Problemstellungen können bereits jetzt beobachtet werden. Egal ob Terroranschläge, allgemeine Überfremdung oder bevorstehender Volkstod, das Eis auf dem wir alle stehen, wird aufgrund dieser haarsträubenden Gutmensch-Politik immer dünner.

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