Im ersten Teil „Gender Mainstreaming-eine verhängnisvolle Ideologie“ dieser dreiteiligen Reihe beschäftigten wir uns mit dem Kerngedanken dieser Ideologie, dem geistigen Ursprung, sowie der naturwissenschaftlichen Widerlegung. In diesem Artikels soll es nun um die politisch-gemeinschaftlichen Auswirkungen gehen.
Teil 1 diesen Artikels findet ihr hier.
3. Frühsexualisierung
Die Frühsexualisierung bekam ihren großen Durchbruch durch die Studentenbewegung um 1969.
Sie wollten die Gesellschaft verändern, sie, das meint z.B. Helmut Kentler, Volker Beck, Cohn-Bendit, um nur einige bekannte Politiker zu nennen. Tabubrüche waren dabei gängige Praxis, wie wir von den Herren erfahren konnten. So setzte man sich gegen die Kriminalisierung von Pädophilie ein und begründete dies, wenn der Geschlechtsverkehr einvernehmlich sei, käme niemand zu Schaden. Grund genug sich die Begründer dieser Ideen einmal anzusehen.
Einen wissenschaftlich hohen Stellenwert nahm Siegmund Freud ein. Seine
Botschaft lautet: Das Bewusstsein des Menschen sei nur die sichtbare Spitze des Eisberges. Das Unbewusste kreise um verdrängte sexuelle Begierden, wie den Ödipuskomplex, den Penisneid und die Kastrationsangst. Die Entwicklung eines Kindes sei eine sexuelle Entwicklung
Bsp.: Das Lutschen am Daumen wird nicht als Imitieren des Saugens an der Mutterbrust und somit der Nahrungsaufnahme interpretiert, sondern das Kind entdecke die orale Lust.
Weiterhin sei der Ausscheidungsprozess nicht als dieses interpretiert worden, sondern als anale Lustphase. In der ödipalen Phase hege das Kind einen heimlichen Inzestwunsch, alles Verhalten hätte eine sexuelle Ursache.
Wilhelm Reich
Ohne jemals eine Lehranalyse abgeschlossen zu haben, betätigte sich Wilhelm Reich bereits mit 23 Jahren als Psychoanalytiker. Aus der Libidotheorie von Freud wurde die Orgasmustheorie von Reich. Diese besagt, vereinfacht, dass ein Mensch dreimal die Woche einen Orgasmus braucht um gesund zu sein.
Dazu mussten die „Zwangsehe“ und die „Zwangsfamilie als Erziehungsapparat“ zerstört werden. Das Mittel dazu war die Sexualisierung der Massen.
Magnus Hirschfeld war einer der ersten Aktivisten für die Legitimierung der Homosexualität. Er entwickelte die Theorie, dass die binäre Geschlechterordnung zugunsten einer Individualisierung aufgelöst werden müsse (Vorläufer der Gender-Theorie).
Der homosexuelle Hirschfeld kämpfte für die Akzeptanz der Homosexualität, anderseits nannte er Homosexualität eine „angeborene Missbildung“ welche unter die „Geschlechtsanomalien und Perversionen“ einzureihen ist.
– Hirschfeld gründete 1908 die Zeitschrift für Sexualwissenschaft, 1919 das Institut für Sexualwissenschaften, in dem er Forschung als „wissenschaftliche Erkenntnisse“ propagierte, Homosexualität sei eine Spielart der Natur. 1923 gründete er das Institut für Freikörperkultur und 1928 in Kopenhagen die Weltliga der Sexualreform. Damit legte er den Grundstein der internationalen Netzwerke der Homosexuellen.
Die Yogyakarta-Prinzipien (Hirschfreld-Eddy-Stiftung, Berlin 2008) seien laut Gabrielle Kuby, eine Anleitung zur globalen Durchsetzung der Gender-Ideologie: Freie Wahl des Geschlechts, der sexuellen Orientierung und Identität. Die 29 Prinzipien sollen hier nicht ausführlich dargestellt werden, vielmehr soll es ein Apell sein, sich tiefgründiger mit diesem Thema zu beschäftigen.
Als Urvater der Frühsexualität darf Alfred Kinsey gelten. Er war „Vater der Sexualwissenschaften“.
Kinsey wird von den Sexualwissenschaftlern heutzutage immer noch als seriöser Wissenschaftler zitiert, obwohl Dr. Judith Reisman die Methoden Kinseys in den achtziger Jahren aufdeckte.
Über Kinseys Ansichten und die erschütternde Tabelle 34 bitte folgende Dokumentationen anschauen, der Fokus soll auf den genannten Fakten und nicht dem christliche Menschenbild, was dort mitschwingt, liegen:
Video: Urväter der Frühsexualisierung – Ein Film der AZK:
https://www.youtube.com/watch?v=KvVU-FZkt8g
Video: 10.AZK – Kindsmissbrauch – Frühsexualisierung – Dr. Judith Reisman / Mathias Ebert
https://www.youtube.com/watch?v=08rIhabo4Eo
Kurz und knapp zusammengefasst: Kinsey arbeitete mit Pädophilen zusammen und nutzte dessen Beobachtungen als Grundlage, zudem fälschte er Statistiken und zwang seine Mitarbeiter zum Gruppensex. Kinsey sei somit ein Mittäter und Betrüger, alle sexualpädagogischen Programme stützen sich jedoch auf ihn.
Potenter Nachfolger Kinseys war John Money, Psychiater am John-Hopkins-Krankenhaus in Baltimore. Er spielte eine Schlüsselrolle für die Gender-Ideologie welche die freie Wahl des Geschlechts proklamiert. Das Experiment des Bruce/Brenda/David Reimer stammt von ihm.
Wie Kinsey sprach sich auch Money für Gruppensex und Bisexualität aus, er warb für die sogenannten fuckinggames von Kindern.
Die Auswirkung:
In Holland ist der sexuelle Verkehr mit 12-Jährigen bereits legalisiert, es gibt eine Pädophilenpartei mit dem Namen „Nächstenliebe, Freiheit, Vielfalt“. Die Verfechter dieser Regelung nennen diese legalisierte Pädophilie „Liebe zwischen den Generationen“. Alles kann verändert werden, da ja alles nur Konstrukt sei.
4. Wirtschaftspolitisch:
Die „Barcelona-Ziele“
Ist ein Dokument der Europäischen Union: Es seien nun auf EU-Ebene die von jedem Mitgliedsstaat zu erreichenden Beschäftigungsquoten für die Bevölkerung im beschäftigungsfähigen Alter festzulegen. Angestrebt ist, die EU zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensgestützten Wirtschaftsraum der Welt zu machen.
Damit das Ziel, dass nämlich 60% der 15 – 64-jährigen Frauen in Beschäftigungsverhältnissen sein sollen, erreicht wird, ist es notwendig, dass mindestens 33% der Kinder unter 3 Jahren und 90% der Kinder ab 3 Jahren bis zur Erreichung des Schulalters außer Haus betreut werden.
Mit diesem Themenabschnitt haben wir uns im Artikel: Ja zur Familie Teil 2 beschäftigt.
Schlussfolgernd:
Wir haben in dem ersten Artikel über Gender Mainstraming erkannt, dass diese Ideologie schon im Kerngedanken marode ist, sie ist eine realitätsferne Utopie und leugnet gesicherte Erkenntnisse.
In diesem Artikel haben wir sehen können, welche Auswirkungen diese Ideologie für die Gemeinschaft hat.
Kein normaler und gesunder Mensch kann sich in solch einer Welt wohlfühlen, daher wird dieses Leitprinzip ohne Aufklärung des Volkes „von oben“ diktiert und Widerstand kriminalisiert.
Der Widerstand gegen Gender Mainstraming wird als Homophobie bezeichnet und auch medial so propagiert, folglich werden die Tatsachen verdreht.
Es geht nicht um die Ablehnung sexueller Aberranten (z.B. homosexueller Menschen) an sich und auch nicht darum, ein veraltetes und überholtes Menschenbild zu predigen und daran festzuhalten.
Wir sind Vertreter der Deutschen Weltanschauung, diese richtet sich nach den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen, die wir in unseren politischen Maßnahmen einfließen lassen.
Uns gegenüber steht eine Ideologie, welche aus widerlegten Ideen, aus Utopien, mindestens der fünfziger Jahre, besteht.
Kommt es zu einer Debatte mit Meinungsgegnern, wird behauptet, wir würden nicht mehr im Mittelalter leben und befinden uns schließlich im 21. Jahrhundert, wenn es um die Ablehnung der sexualpädagogischen Programme und dem Wandel des Familienbildes kommt.
Ist es wirklich modern und zeitgemäß, Kinder mit Theorien zu konfrontieren, die pädophile Personen in Vergewaltigungsbeobachtungen niederschrieben und diese „Erkenntnisse“ dann selbst in die Praxis umzusetzen? (Tabelle 34 Kinsey)
Ist es modern und zeitgemäß, für fünf Prozent an Abweichlern, das gesamte Gemeinschaftsleben diesen fünf Prozent unterzuordnen?
Ist es modern und zeitgemäß, die natürliche Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern als rückschrittlich und ablehnenswert zu propagieren und homosexuelle Lebensweisen diesen vorzuziehen?
Ist es modern und zeitgemäß, seine Kleinkinder in die frühe Fremdbetreuung zu geben, wodurch es nachweislich zu Entwicklungsstörungen kommt, nur damit die Kinder dann lernen, dass es gar keine Mädchen und Jungen gäbe und man ihre Geschlechtsidentität zerstören möchte. (Dissens e. V.)
Ist es modern und zeitgemäß, dass wir wirtschaftliche Interessen vor der gesunden Entwicklung der Kinder stellen?
Wir müssen dafür Sorge tragen, dass diese Ideologie nicht noch mehr Schaden anrichtet.
Wer das Leben und die Zukunft schützen will, dem wird Widerstand zur Pflicht.















Vorallem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes (Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa).
Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
[Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann und über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4]